Graubünden unterstützt KI-Gesprächspartner für Senioren finanziell
Die Bündner Regierung hat der Grizoon AG einen Kantonsbeitrag von maximal 900'000 Franken gesprochen. Diese will einen KI-gestützten Gesprächspartner für ältere Menschen entwickeln. Er soll insbesondere bei Menschen mit Demenz zum Einsatz kommen.

Gemäss Projektbeschrieb soll der digitale Gesprächspartner basierend auf künstlicher Intelligenz mit den älteren Personen empathisch und situationsbezogen interagieren. Der digitale Gesprächspartner erkennt gemäss einer Kantonsmitteilung vom Donnerstag Bedürfnisse, reagiert verbal angemessen und greift frühere Gespräche wieder auf. «Die Lösung ergänzt bestehende Pflegeangebote und etabliert neue Interaktionsprozesse zwischen Mensch und Technologie im sensiblen Bereich der Altenpflege», schreibt der Kanton.
Zur Projektträgerschaft gehören neben der Grizoon AG verschiedene Senioreneinrichtungen, die Spitex Chur, Palliative GR sowie die Menzi-Jenny-Getrud-Stiftung.






