Amriswil

Pflichtsieg: Volley Amriswil lässt St. Gallen keine Chance

Volley Amriswil gewinnt souverän mit 3:0 gegen den STV St. Gallen und zeigt nach der Cup-Kritik eine konzentrierte Leistung von Beginn an.

Volley Amriswil
Volley Amriswil dominiert STV St. Gallen klar in drei Sätzen. - Nagel

Wie Volley Amriswil berichtet, startete Coach Juan Serramalera mit seinem Team trotz klarer Favoritenrolle in Bestbesetzung. Von den drei Aussenangreifern musste vorerst Bruno Jukic auf der Bank Platz nehmen. Für ihn startete Björn Höhne. Die Platzherren gingen voll fokussiert ans Werk. Die Kritik nach dem unkonzentrierten Auftritt im Cup gegen den Erstligisten Emmen zeigte Wirkung.

Bis zum 4:4 vermochten die Gäste mitzuhalten, doch bei Aufschlag Urueña zeigten die St. Galler extreme Mühe mit den Float-Aufschlägen des Peruaners, was den Amriswilern nach elf Punkten in Serie eine 15:4-Führung einbrachte. Auch in der Folge überliessen die Amriswiler dem Gegner nur Brosamen. Mit 25:13 ging der Satz glasklar in den Thurgau.

Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Nach der 9:3-Führung folgte die Zeit der Aufschläger: Bis zum 16:5 knallten Etienne Schalch, Bruno Jukic und Daniel Urueña den St. Gallern fünf Asse um die Ohren. Bruno Jukic war beim Stande von 12:4 für Björn Höhne gekommen. Der zweite Satz ging in der Folge noch klarer an die Amriswiler als der erste.

Amriswil zieht nach der Pause davon und siegt klar

Nach der Pause war bei den Gastgebern die Luft etwas draussen. Trotz engerem Spielstand wechselte Coach Serramalera einen Grossteil seines Teams aus und liess die zweite Garde spielen. Bis zum 13:13 vermochten die Gäste gut mitzuhalten, wobei immer wieder der Aussenangreifer Pascal Roffler punkten konnte.

Auch dem Ukrainer Yurii Tomyn gelangen mehrere schöne Punkte. Als die Amriswiler zulegten und auf 19:14 davonzogen, bestand über den Spielausgang kein Zweifel mehr. Mit dem 25:19 vermochten die Leute um die ex-Amriswiler Luca Weber und Roman Brühwiler das beste Satzresultat zu erzielen.

Die zweitletzte Spielrunde der Qualifikation brachte im Mittelfeld der Rangliste einen Umsturz. Schönenwerd schlug im Spitzenkampf zu Hause Leader Näfels klar mit 3:1. Weil Jona in Genf gegen Chênois 3:0 gewann, rutschten die Genfer in der Tabelle nach hinten.

Auf ihre Kosten rückte Schönenwerd auf Rang drei vor. Im Spiel der letzten Runde am 31. Januar zwischen Chênois und Näfels entscheidet sich der Kampf um den Sieg in der Qualifikation, der die beste Ausgangslage für die Playoffs garantiert.

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