Zusätzliche Stelle im Tiefbau sorgt für Entlastung
Wegen stark gestiegener Anforderungen stockt die Gemeinde Rümlang das Pensum im Bereich Tiefbau auf: Per Januar 2027 wird eine neue Vollzeitstelle geschaffen.

Die Entwicklung des Bereichs Tiefbau und Entsorgung und die daraus resultierenden Anforderungen haben sich in der letzten Zeit verändert und das Aufgabenvolumen wurde stark ausgeweitet, berichtet die Gemeinde Rümlang. Neben den Kernaufgaben übernimmt der Bereich zusätzlich die Administration des Bereichs Werke sowie die Gebührenadministration für Wasser, Abwasser und Kehricht.
Die Aufgabenerfassung weist einen tatsächlichen Bedarf von durchschnittlich 270 (Spitzen bis 315) Stellenprozenten aus, während aktuell nur 180 Stellenprozente vorhanden sind.
Die anhaltende Überlastung führt bereits zu längeren Bearbeitungszeiten, Qualitätseinbussen und dem Risiko, wieder vermehrt teure externe Dienstleistungen beiziehen zu müssen. Gleichzeitig hat die bisherige Professionalisierung nachweislich finanzielle Vorteile gebracht.
Neue Stelle sichert die bisherigen Leistungen
Gestützt darauf beschliesst der Gemeinderat, den Stellenplan im Geschäftsfeld Bau und Entwicklung per 1. Januar 2027 um 100 Stellenprozent zu erhöhen. Die Lohnkosten von 85'000 Franken sind im Budget 2027 bereits als wiederkehrende Kosten eingestellt.
Die neue Stelle gilt als leistungserhaltend (nicht leistungserweiternd) und fällt damit in die Kompetenz des Gemeinderates, ohne dass eine separate Ausgabenbewilligung erforderlich ist.










