Schulverwaltung erhält ab 2027 mehr Personalressourcen
Um Bearbeitungsrückstände und Ausfälle zu vermeiden, stockt der Gemeinderat Rümlang die Ressourcen in der Schulverwaltung per Januar 2027 leicht auf.

Die Schulverwaltung übernimmt als Drehscheibe zwischen Schulpflege, Schulleitung, Lehrpersonen, Erziehungsberechtigten und kantonalen Fachstellen zunehmend komplexere Aufgaben, informiert die Gemeinde Rümlang. Verantwortlich dafür sind unter anderem gesetzliche Vorgaben, die Digitalisierung, der Ausbau schulergänzender Angebote sowie steigende Erwartungen an Erreichbarkeit und Dienstleistungsqualität.
Trotz bereits umgesetzter Optimierungsmassnahmen (Standardisierung, Priorisierung, Selbstbedienungsangebote) reichen die bestehenden personellen Ressourcen nicht mehr aus – der Mehraufwand beläuft sich auf rund 56 Stunden pro Monat, was einem zusätzlichen Bedarf von rund 30 Stellenprozenten entspricht.
Ohne Aufstockung drohen Verzögerungen bei Fristen und Bearbeitung, ein erhöhtes Fehlerrisiko sowie eine zunehmende Belastung der Mitarbeitenden mit entsprechendem Ausfall- und Fluktuationsrisiko.
Gestützt darauf beschliesst der Gemeinderat, den Stellenplan im Geschäftsfeld Bildung und Kind, Bereich Schulverwaltung, per 1. Januar 2027 um 30 Stellenprozent zu erhöhen; der Bereich umfasst damit neu 370 Stellenprozent. Die Lohnkosten von 30'470 Franken sind im Budget 2027 bereits als wiederkehrende Kosten eingestellt. Auch diese Stelle gilt als leistungserhaltend.










