Finanzplanung sieht Investitionen von 72,6 Millionen vor
Die Investitionsplanung sieht für Rümlang bis 2030 Gesamtausgaben von 72,6 Millionen Franken vor. Die Hauptlast ist für die Jahre 2028 bis 2030 absehbar.

In der Planperiode 2026 bis 2030 sind Investitionen in der Höhe von 72,6 Millionen Franken vorgesehen, teilt die Gemeinde Rümlang mit. Die Nettoinvestitionen im Finanzvermögen (Rendite-Immobilien) betragen 11,6 Millionen Franken.
Im Verwaltungsvermögen sind gesamthaft 61,0 Millionen Franken vorgesehen. Von diesen 61,0 Millionen entfallen 47,5 Millionen auf den steuerfinanzierten Bereich.
Die 13,5 Millionen Franken Nettoinvestitionen im gebührenfinanzierten Bereich teilen sich wie folgt auf: Wasserversorgung: 9,9 Millionen Franken, Abwasserbeseitigung: 3,5 Millionen Franken, Abfallwirtschaft: 0,1 Millionen Franken.
Im Vergleich zur Planung des Vorjahres sind die Gesamtinvestitionskosten nur sehr leicht angestiegen (Vorjahresplanung: 72,1 Millionen Franken).
2028 bis 2030 bleibt die Investitionslast hoch
Was sich jedoch verändert hat, ist die Verteilung der Investitionen auf dem Zeitstrahl. Die Verwaltung geht heute davon aus, dass sich einige Investitionen von 2026 und 2027 etwas nach hinten verschieben. Es ist aber weiterhin absehbar, dass in den Jahren 2028 bis 2030 die Investitionslast sehr hoch sein wird.
In den gebührenfinanzierten Bereichen ist die Verteilung der Investitionen hingegen sehr gleichmässig, was eine konstante Planung der Gebührenhöhe erlaubt.










