Buurelandweg 2026 in Villnachern eröffnet
Ab sofort und noch bis zum 30. Oktober 2026 lädt der Buurelandweg Klein und Gross zur spannenden Entdeckungsreise durch die Aargauer Landwirtschaft ein.

Wie der Bauernverband Aargau mitteilt, findet der Buurelandweg 2026 dieses Jahr in Villnachern statt. Er lädt zu einer abwechslungsreichen Entdeckungsreise durch die Aargauer Landwirtschaft ein.
Der rund vier Kilometer lange Rundwanderweg richtet sich an Familien, Schulklassen und alle Interessierten und bietet während der Wandersaison ein informatives und spielerisches Erlebnis in der Natur.
Der Weg führt durch Wald und Felder rund um Villnachern und passiert zwei engagierte Landwirtschaftsbetriebe.
Entlang der Route vermitteln interaktive Stationen und Informationstafeln Wissen zu regionalen Themen wie dem Villnacherer Spargel, der Milchwirtschaft, der Pouletmast, Schüttelkirschen, Biodiversität, Wald sowie Siloballen.
Am Montag feierlich eröffnet
Am Montag, 4. Mai 2026, wurde der Buurelandweg in Villnachern feierlich eröffnet. An der Veranstaltung auf dem Schryberhof nahmen Regierungsrat Dr. Markus Dieth, Josef Burri, Stv. Leiter Landwirtschaft Aargau, Christoph Hagenbuch, Präsident Bauernverband Aargau, Barbara Horlacher, Stadtpräsidentin von Brugg, sowie die beteiligten Landwirtschaftsbetriebe und weitere geladene Gäste teil.
Eröffnet wurde der Anlass von Christoph Hagenbuch, Präsident des Bauernverbands Aargau.
Spannende Einblicke in die regionale Landwirtschaft
Beim Posten «Pferde», einer neuen Attraktion mit Steckenpferden für Kinder, wurde der Buurelandweg offiziell vorgestellt. Anschliessend präsentierten sich die beiden beteiligten Landwirtschaftsbetriebe: der Sonnehof von Willi und Renata Hartmann-Huggel, der zugleich Start- und Zielpunkt des Weges ist, sowie der Schryberhof von Mike und Miriam Mathys.
Der Buurelandweg bietet Besuchern spannende Einblicke in die regionale Landwirtschaft und lädt mit seiner naturnahen Wegführung zum Entdecken, Verweilen und Lernen ein. Beim anschliessenden Apéro mit hofeigenem Wein bot sich Gelegenheit zum Austausch.
Der Buurelandweg macht die Bedeutung der Landwirtschaft für die Region sichtbar und sensibilisiert die Bevölkerung für die Anliegen der Aargauer Bauern.










