Stadt Luzern

Luzern: Lage an der Reuss hat sich entspannt

Nau.ch Lokal
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Luzern,

In Luzern hat sich die Situation beim Reussabfluss beruhigt. Die Reuss führt normale Wassermengen, bleibt aber kein ungefährliches Gewässer.

Ausblick vom Mühlenplatz auf die Reuss in der Stadt Luzern.
Ausblick vom Mühlenplatz auf die Reuss in der Stadt Luzern. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Wie die Stadt Luzern informiert, hat sich die Situation beim Reussabfluss entspannt. Trotzdem ist sie kein einfaches, sicheres Gewässer.

Das Längswehr und das Stirnwehr konnten in den letzten Tagen weiter geschlossen werden. Die Situation beim Reussabfluss in Luzern hat sich dadurch entspannt.

Gehst du oft in die Reuss?

Die Reuss führt Wassermengen, welche sich im gewöhnlichen Rahmen bewegen. Trotzdem ist sie kein einfaches, sicheres Gewässer. Die Verhältnisse können sich schnell verändern.

Es ist deshalb wichtig, beim Reussschwimmen vorsichtig zu bleiben und unbedingt die Baderegeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) zu befolgen.

Kommentare

User #4638 (nicht angemeldet)

Bruthitze und Megadürre – Die Katastrophe von 1540 war schlimmer als der Hitzesommer 2003: Damals fielen der Gluthitze in Europa 70'000 Menschen zum Opfer. Der volkswirtschaftliche Schaden dieser schlimmsten Naturkatastrophe Europas seit Jahrzehnten bezifferte sich schätzungsweise auf fast 13 Milliarden Franken. Zu den extrem hohen Temperaturen, die in der Schweiz 3 bis 5 Grad über dem langjährigen Mittelwert lagen, kam eine ausserordentliche Trockenheit, die in manchen Gebieten von Februar bis November andauerte. Doch gegen die Megadürre des Jahres 1540 war die Trockenheit des Jahrhundertsommers 2003 geradezu harmlos. Im extremsten Sommer des letzten Jahrtausends konnte man in Basel und in Köln den Rhein trockenen Fusses durchschreiten. Der Bodensee trocknete so stark aus, dass man kein Boot mehr brauchte, um die Stadt Lindau zu erreichen. Im trockenen Uferbereich suchten die Leute römische Münzen.

User #4638 (nicht angemeldet)

Diese Stadt verbannt ab heute Abgasschleudern von der Strasse ! Zentralschweizer Kantone warnen ebenfalls Auch die Zentralschweizer Kantone haben diese Woche vor stark erhöhten Ozonwerten gewarnt. Der Grenzwert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter, der laut Verordnung des Bundes höchstens einmal im Jahr überschritten werden darf, werde vor allem am Nachmittag an mehreren Stationen geknackt. Zetralschweiz sagt doch gleich Grüne - Städli Luzern!

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