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Waldpflege im Gütschwald: Helikopter transportiert Holz

Nau.ch Lokal
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Luzern,

Am 1. April führt die Stadt Luzern Helikoptereinsätze im Gütschwald durch. Wege bleiben gesperrt, Anwohnende sollten Fenster schliessen und Gegenstände sichern.

Ausblick auf den Pilatus von der Allmend in der Stadt Luzern.
Ausblick auf den Pilatus von der Allmend in der Stadt Luzern. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Wie die Stadt Luzern berichtet, führt der Staatsforstbetrieb am Mittwoch, 1. April 2026, im Gütschwald oberhalb der Baselstrasse Waldpflegearbeiten mit Helikoptereinsatz durch. Für den Abtransport des Holzes sind rund 70 Helikopterrotationen vorgesehen.

Teile des Waldes und mehrere Wege bleiben gesperrt. Anwohnende werden gebeten, Aussenflächen zu sichern und die temporären Einschränkungen zu beachten. Die Arbeiten umfassen die Instandhaltung der Schutznetze sowie die Pflege des Schutzwaldes, um dessen Schutzfunktion vor Steinschlag und Rutschungen langfristig zu sichern.

Für den Abtransport des geernteten Holzes sind rund 70 Helikopterrotationen vorgesehen. Die Flüge erfolgen witterungsabhängig während der Tagesstunden über festgelegte Routen im Gütschwald.

Fenster geschlossen halten

Während des Einsatzes ist mit deutlichen Lärmemissionen und starkem Abwind zu rechnen. Dieser kann auf Balkonen, Terrassen und in Gärten leichte Gegenstände aufwirbeln sowie Staubentwicklung verursachen.

Anwohnende werden deshalb gebeten: Lose Objekte auf Aussenflächen zu sichern oder zu entfernen, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Haustiere während des Einsatzes im Haus oder in geschützten Bereichen unterzubringen.

Sperrungen und Einschränkungen

Aufgrund der Arbeiten kommt es zu temporären Sperrungen. Teile des Waldes oberhalb der Baselstrasse sowie mehrere Wege und Strassenabschnitte im Bereich der Holzschlagzonen und Flugrouten sind nicht zugänglich. Die Gütschwaldhütte bleibt für die Öffentlichkeit geschlossen.

Für den Fussverkehr sind Umleitungen signalisiert. Die Zufahrt für Anwohnende und das Château Gütsch bleibt möglich und wird durch Verkehrswachen geregelt. Absperrungen und Vorsignale markieren die betroffenen Bereiche.

Die Sicherheit der Bevölkerung und der Einsatzkräfte hat oberste Priorität. Das Betreten der gesperrten Zonen ist untersagt. Zur besseren Verständlichkeit wird ergänzend ein visuell gestaltetes Informationsblatt im Quartier verteilt.

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