Die Juso der Stadt Luzern will das Reussufer zwischen Spreuerbrücke und Nordpol attraktiver gestalten. Dafür hat sie eine Initiative lanciert.
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Das Logo der Juso und ihr Slogan. (Archivbild) - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Das Reussufer zwischen Spreuerbrücke und Nordpol in Luzern soll attraktiver werden.
  • Dafür hat die Juso eine Initiative lanciert.
  • Der ökologische Wert des Gebietes soll verbessert werden.

Die Juso der Stadt Luzern lanciert die städtische Initiative «Reuss-Oase: Ein Freiraum für alle!». Diese fordert Massnahmen, um das Reussufer zwischen Spreuerbrücke und Nordpol attraktiver zu gestalten. Ausserdem soll der ökologische Wert gesteigert und die Sicherheit in diesem Gebiet verbessert werden.

Denkbar wären Vorschläge wie eine Reussbadi beim Kasernenplatz oder ein zweiter durchgehender Rad- und Fussweg am rechten Ufer. Dies schreibt die Partei am Donnerstag in einer Medienmitteilung. Luzern gehöre schweizweit zu den wenigen Städten mit Fluss ohne Flussbad. Zentral solle die Schaffung eines unkommerziellen Freiraums am Reussufer sein.

Die Juso sieht in der Reuss viel ungenutztes Potenzial, welches zwischen Autobahnen und Asphalt verborgen liege. Deswegen entschloss sie sich, die Initiative zu starten. Die Sammelfrist der 800 Unterschriften beginnt am Samstag und endet am 23. Dezember.

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