Kanton Luzern: Grüne sagen Nein zur Standortförderung

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Die GRÜNEN Kanton Luzern lehnen die Weiterentwicklung der Standortförderung einstimmig ab. Ein grosser Teil der 250 Millionen fliesse zurück an Grosskonzerne.

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Kanton Luzern: Ein Teil der Stadtmauer in der Stadt Luzern (Symbolbild) - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Durch die Einführung der OECD-Mindeststeuer für grosse Konzerne erhält der Kanton Luzern jährlich ca. 250Mio. neue Steuereinnahmen. Mit der «Weiterentwicklung der Standortförderung» wird geregelt, wohin diese Gelder fliessen sollen. Ein grosser Teil der 250 Millionen soll mit Steuersenkungen und Subventionen («Luzerner Innovationsbeitrag») direkt zurück an grosse Konzerne fliessen.

Die GRÜNEN Kanton Luzern positionieren sich klar gegen diese Form der Standortförderung, da sie alles andere als nachhaltig ist, sondern eine Subventionierung von Grosskonzernen bedeutet. «Der Kanton verpasst die Chance, die 250 Millionen für aktuelle Herausforderungen einzusetzen. Anstatt Grosskonzerne zu subventionieren sollte in Klima- und Hitzeschutz, bezahlbaren Wohnraum, nachhaltige Mobilität und Gleichstellung investiert werden», fasst Samuel Zbinden, Kantonsrat und Fraktionspräsident, zusammen. Die grünen Kanton Luzern lehnen die Standortförderung einstimmig ab.

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