FDP Luzern: Welche Ressourcen hat die Stadt für Lerninseln?
Die FDP Luzern hat eine Interpellation eingereicht. Darin geht es um Lerninseln und Ressourcen für herausforderndes Verhalten und Begabtenförderung an Schulen.

Die Schulen im Kanton Luzern und in der Stadt Luzern stehen vor erheblichen Herausforderungen im Bereich der psychosozialen Unterstützung und individuellen Förderung von Schülern.
Während der Kanton mit integrativen Angeboten für Verhalten und Begabungsförderung Rahmenvorgaben bereitstellt, obliegt die konkrete Umsetzung den einzelnen Schulbetrieben.
Dies führt dazu, dass im Kanton unterschiedliche Modelle wie Lerninseln, verstärkte Präsenz von Lehrpersonen, die Anstellung von Sozialpädagoginnen und -pädagogen oder andere Ressourcenvarianten nebeneinander bestehen ohne sichtbare Vergleichbarkeit oder gemeinsame Qualitätsstandards.
Die Stadt Luzern überlässt es den einzelnen Schulbetrieben, beim Kanton ein Konzept für die Mitfinanzierung einzureichen.
Welche Ressourcen bestehen in der Stadt Luzern für Förderangebote?
Mittels Interpellation möchten die FDP-Grossstadträte Yolanda Ammann und Lukas Blaser sowie Maël Leuenberger von der SP/Juso unter anderem vom Stadtrat wissen, welche konkreten Ressourcen derzeit in der Stadt Luzern für Lerninseln oder alternative Förderorte zur Verfügung stehen; welche Qualitätskriterien oder Zielvorgaben für diese Angebote existieren; wie der Stadtrat die Wirksamkeit dieser Ressourcen im Hinblick auf das Schulklima bewertet.
Des Weiteren möchten sie wissen, inwiefern die Erfahrungen der Schulen genutzt werden, um ein gemeinsames städtisches Konzept zur Unterstützung von herausforderndem Verhalten und Begabungsförderung zu entwickeln.










