Am Donnerstag, 24. Juni, zogen erneut heftige Gewitter über Teile des Kantons Luzern. Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei über 190 Ereignismeldungen ein.
Oberägeri
Ein Feuerwehrauto im Einsatz. (Symbolbild) - zVg

Am Donnerstag zogen erneut heftige Gewitter über Teile des Kantons Luzern. Hauptsächlich betroffen war der nördliche Teil des Kantonsgebietes. In der Zeit von 17.16 Uhr bis 21.17 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei über 190 Ereignismeldungen ein. Diese betrafen hauptsächlich überschwemmte Strassenabschnitte, Unterführungen, aber auch Wassermassen, die in Häuser flossen und umgestürzte Bäume.

Am stärksten betroffen waren die Gemeinden Reiden, Pfaffnau, Roggliswil, Altishofen, Wikon, Altbüron und Grossdietwil. Meldungen über verletzte Personen liegen derzeit keine vor.

Im Einsatz standen rund 200 Angehörige von insgesamt acht Feuerwehren.

Die durch die Unwetter entstandenen Sachschäden können nicht abgeschätzt werden.

Mehr zum Thema:

Unwetter Gewitter