Hochschule Luzern

    Hochschule Luzern entwickelt App zur Erkennung von Hautkrankheiten

    Keystone-SDA
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    Luzern,

    Die Hochschule Luzern entwickelt eine KI-App zur Früherkennung tropischer Hautkrankheiten. Diese wird derzeit in verschiedenen afrikanischen Ländern erprobt.

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    Die App soll in betroffenen afrikanischen Ländern zum Einsatz kommen. - WHO/Harandane Dicko, 2013

    Das Wichtigste in Kürze

    • Eine KI-App soll zur Früherkennung tropischer Hautkrankheit beitragen.
    • Die App wird von der Hochschule Luzern (HSLU) entwickelt.
    • Die App funktioniert auch offline und ist gratis.

    Die Hochschule Luzern (HSLU) entwicklelt eine KI-gestützte App. Diese soll in fünf afrikanischen Ländern zur frühzeitigen Erkennung tropischer Hautkrankheiten beitragen. Ziel ist es, die Diagnosen dieser Krankheiten in Regionen mit wenig Fachpersonal zu verbessern.

    Die HSLU die App zusammen mit internationalen Partnern entwickelt, wie sie am Dienstag mitteilte.

    Die App analysiert Hautveränderungen auf Smartphone-Bildern und unterstützt Gesundheitsfachkräfte bei der Diagnose vernachlässigter tropischer Hautkrankheiten.

    Laut der Mitteilung liegt der Schwerpunkt auf Bildmaterial von dunklen Hauttypen, die in bestehenden Datenbanken «stark unterrepräsentiert» sind. Bislang seien über 7000 Bilder erfasst worden.

    App funktioniert auch offline und ist gratis

    Die App, die offline funktioniert und kostenlos ist, wird in Kenia, Senegal, Äthiopien, Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo getestet.

    Ziel sei es, den grössten frei zugänglichen Datensatz zu diesen Krankheiten in Subsahara aufzubauen, wie es hiess.

    Hast du schon einmal unter einer Hautkrankheit gelitten?

    Finanziert wird das Projekt vom EU-Programm Horizon Europe. Koordiniert wird es von einem internationalen Konsortium unter der Leitung der Technischen Universität Madrid.

    Die Daten stünden Forschenden weltweit frei zur Verfügung, hiess es weiter. So sollen Hautkrankheiten früher erkannt, schneller behandelt und die Gesundheitsversorgung langfristig verbessert werden, wird ein Projektverantwortlicher in der Mitteilung zitiert.

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    Kommentare

    User #2768 (nicht angemeldet)

    Die leider grün🤣

    User #3081 (nicht angemeldet)

    Wenn der arzt zu dumm ist machts das app

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