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Bundesrat befürwortet Bau des Luzerner Durchgangsbahnhofs

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Luzern,

Der Bundesrat unterstützt den Durchgangsbahnhof Luzern mit einem Bau in zwei Etappen, was vom Stadtrat als wichtiger Mobilitätsschritt begrüsst wird.

Die Gemeindeverwaltung, das Stadthaus und das Steueramt der Stadt Luzern.
Die Gemeindeverwaltung, das Stadthaus und das Steueramt der Stadt Luzern. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Wie die Stadt Luzern mitteilt, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 28. Januar 2026 die Eckwerte für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur bis 2045 festgelegt und berücksichtigt dabei den Bau des Durchgangsbahnhofs Luzern. Der Stadtrat ist sehr erfreut, dass der Bundesrat den Durchgangsbahnhof rasch realisieren will und erachtet auch den Entscheid des Bundesrates, diesen in zwei Etappen zu bauen, als richtig.

«Der Stadtrat freut sich sehr über die Aufnahme des Durchgangsbahnhofs Luzern in den nächsten Bahn-Ausbauschritt. Dies verdeutlicht die Bedeutung des Bahnhofs Luzern als Verkehrsknoten und die Notwendigkeit, die Infrastruktur am drittgrössten Bahnhof der Schweiz weiterzuentwickeln», sagt Stadträtin und Baudirektorin Korintha Bärtsch.

In seiner heutigen Botschaft hat der Bundesrat den Bau der ersten Etappe (Tiefbahnhof und Dreilindentunnel) des Durchgangsbahnhofs aufgenommen und hält darin auch fest, dass die zweite Etappe (Neustadttunnel) mit der Botschaft 2031 finanziert werden soll.

Bundesratsentscheid ebnet Weg für nachhaltige Mobilität

Der Stadtrat begrüsst überdies die Entscheidung des Bundesrates, den Bau in zwei Etappen zu realisieren, da dies einen möglichst raschen Baustart ermöglicht. Die heute gefällten Entscheide des Bundesrates sind ein wichtiger Meilenstein zur Realisierung des Durchgangsbahnhofs Luzern.

Mit dem Durchgangsbahnhof kann die Mobilität nachhaltig verbessert werden, da er einen Ausbau des Bahnangebots ermöglicht. Der Durchgangsbahnhof schafft Raum für alle Verkehrsteilnehmenden, auch auf der Strasse, da ein Teil des Verkehrs von der Strasse auf die Schiene verlagert werden kann.

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Kommentare

User #2205 (nicht angemeldet)

Und wir haben dann 20 Jahre noch mehr Verkehrschaos. Dann ist die Zeit gekommen weg zu ziehen.

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