HEKS Naher Osten: Reformierte Landeskirche spendet 10‘000 Franken
Die Reformierte Landeskirche Kanton Luzern spendet 10‘000 Franken für die Nothilfe des HEKS im Nahen Osten. Der Süden des Libanons ist besonders im Blick.

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu: Hunderttausende Menschen fliehen aus dem Süden des Libanons und den Vororten von Beirut. HEKS weitet seine Hilfe vor Ort mit Partnerorganisationen aus. Die Reformierte Kirche Kanton Luzern spendet dem HEKS 10‘000 Franken für die Nothilfe.
Wie die Reformierte Kirche Kanton Luzern ausführt, ist HEKS, das Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz, seit Jahren im direkt betroffenen Gebiet gemeinsam mit seiner langjährigen Partnerorganisation «Association Najdeh» tätig.
Die Organisation unterstützt Gemeinschaften im Umfeld von palästinensischen Geflüchtetenlagern in ganz Libanon. Sie setzen sich für die Stärkung von Frauen und Kindern ein, bieten Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt sowie psychosoziale und pädagogische Unterstützung.
Umgehende Reaktion
Dank dieser Präsenz konnten HEKS und Najdeh rasch auf die aktuelle Krise reagieren und ihre bestehenden Programme ausweiten, um auch diejenigen Menschen zu unterstützen, die derzeit fluchtartig ihre Häuser verlassen müssen.
Die Reformierte Kirche Kanton Luzern spendet 10‘000 Franken. «Der Schutz der Schwächsten in dieser humanitären Krise ist uns ein Anliegen und wir danken dem HEKS für die umgehende Reaktion vor Ort», sagt Lilian Bachmann, Synodalratspräsidentin.
HEKS in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen
Das HEKS unterstützt in über 30 Ländern auf vier Kontinenten Projekte der Entwicklungszusammenarbeit zur Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit. Dabei steht das Leben in Würde aller Menschen im Zentrum.
HEKS leistet weltweit humanitäre Hilfe für die Opfer von Naturkatastrophen und kriegerischen Konflikten.










