Praktisch und einfach: Virtueller Schalter bewährt sich
Die Gemeinde erweitert ihr digitales Angebot: Neu gibt es virtuelle Schalter auch für Sozialhilfe und Leistungen – flexibel, persönlich und ortsunabhängig.

Wie die Gemeinde Meilen mitteilt, hat sie nach der erfolgreichen Einführung des virtuellen Schalters für Fragen rund um das Thema Einbürgerung vor rund zwei Jahren am 16. März 2026 weitere virtuelle Schalter in Betrieb genommen.
Mit ihnen wird das Dienstleistungsangebot in den Bereichen Sozialhilfe und Sozialleistungen erweitert. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger zeitlich flexibel, ortsunabhängig und dennoch persönlich sowie qualifiziert beraten zu können – ganz ohne Besuch im Gemeindehaus.
Die virtuellen Schalter sind insofern echte Beratungsgespräche mit den jeweiligen Fachpersonen, die bequem von zu Hause oder jedem beliebigen Ort über Microsoft Teams geführt werden können. Termine für die virtuellen Schaltergespräche können einfach und schnell über einen Online-Kalender gebucht werden und erfüllen alle Sicherheitsstandards.
Digitale Ergänzung zum bestehenden Serviceangebot
Mit der Einführung des digitalen Services soll ein zusätzlicher niederschwelliger und flexibler Zugang zu wichtigen Verwaltungsleistungen ermöglicht werden. Selbstverständlich sind die virtuellen Schaltergespräche aber eine zusätzliche Option, die die bestehenden Wege und Kanäle ergänzen.
Die Gemeindeverwaltung ist weiterhin per Post, Telefon oder durch einen persönlichen Besuch vor Ort erreichbar. Auch SMS- und E-Mail-Dienste, die bisher angeboten werden, bleiben bestehen.










