Meilen

Fördergelder sichern: Der Weg zur erneuerbaren Heizung

Nau.ch Lokal
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Goldküste,

Meilen treibt den Wandel zu erneuerbarer Energie voran. Wer die Heizung erneuert, profitiert von Beratungsangeboten und Beiträgen von Gemeinde und Kanton.

Die Treppe in Richtung Dorfplatz Meilen.
Die Treppe in Richtung Dorfplatz Meilen. - Nau.ch / Simone Imhof

Gebäudeheizungen verursachen in der Schweiz rund ein Drittel der CO₂-Emissionen, schreibt die Gemeinde Meilen. Wer heute seine Heizung erneuert, leistet deshalb einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg zu einer klimaneutralen Schweiz bis 2050.

Am 14. und 15. April 2026 folgten in Maur und Erlenbach rund 300 Interessierte einer Einladung der Energieregion Pfannenstil – hauptsächlich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die noch mit Gas, Öl oder elektrisch heizen.

Auf den Anlässen bekamen sie Alternativen präsentiert: Wärmepumpen, die Energie aus Boden und Luft holen, Pelletsheizungen oder auch Fernwärme.

Energieregion informiert und unterstützt

Als Teil der Energieregion Pfannenstil hat sich die Gemeinde Meilen für die gelungenen Anlässe engagiert. Dort wurde auch darüber informiert, dass Meilen, der Kanton und der Bund den Wandel mit Energieberatung unterstützen und Förderungen existieren.

Ferner war zu erfahren, dass sich eine neue Heizung nicht isoliert betrachten lässt. Vor dem Einbau sollte die Gebäudehülle auf Wärmeverluste geprüft und optimiert werden.

Der dritte und letzte Anlass mit ähnlichem Programm findet am 24. September 2026 in Oetwil am See statt. Informationen über Energiestadt Gold Meilen, Beratungsmöglichkeiten und finanzielle Förderungen sind online zu finden.

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