Mit über CHF 1 Mio. an Spendengeldern, kann der Bau am 3. Juli mit dem Bau ihres neuen Pfadiheims gestartet werden, so die Gemeinde Küsnacht.
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Die Gemeinde Küsnacht. - Nau.ch

Das Projekt «Focus Vennes», welches zum Ziel hat, ein neues Pfadiheim in Itschnach, Küsnacht ZH zu bauen, hat in den letzten Jahren über CHF 1 Mio. an Spendengelder gesammelt und steht nun vor dem Baustart. Am 3. Juli erfolgt die Grundsteinlegung auf der Baustelle, so die Gemeinde Küsnacht.

Das Projekt wurde seit 2014 von mehreren Duzenden Stiftungen, der Stadt Zürich, der Gemeinde Küsnacht sowie unzähligen Privatpersonen unterstützt. Nach der erfolgreichen Crowdfunding Aktion auf der Plattform der Raiffeisen Bank (lokalhelden.ch), welche über CHF 25'000 Spenden eingebracht hat und einer Zusage vom Zürich Kantonalverband für Sport (ZKS) über CHF 250'000 ist nun die Finanzierung ausreichend gesichert, sodass der Bau starten kann.

Zudem können die Baukosten um über CHF 200'000 durch Eigenleistungen gesenkt werden. Die immer noch bestehende, aber immer kleiner werdende, Finanzierungslücke, kann durch weitere Spenden oder durch einen vorübergehenden Baukredit gedeckt werden.

Harte Arbeit zahlt sich am Ende aus

«Wir haben in den letzten Jahren als Team sehr hart gearbeitet und enorm viele Stunden Fronarbeit in unser Pfadiheim Projekt investiert. Wir sind sehr stolz, dass wir nun gemeinsam dieses Projekt realisieren und mit der Grundsteinlegung den Baustart feiern können», sagt Matthias Haug, oder Hathi, wie der Projektleiter in der Pfadi heisst. «Ich freue mich schon jetzt auf das erste Weekend und das erste Lager, in welchem die Kinder und Jugendlichen Erfahrungen sammeln können, von welchen sie ihr Leben lang profitieren können.»

Danke der engen Zusammenarbeit des Architekten mit den aktiven Leiterinnen und Leiter der Pfadiabteilung ist ein wunderschönes, modernes Objekt entstanden, welches optimale Voraussetzungen für Pfadi-, Jugendgruppen- sowie auch Klassenlager bietet.

Dabei wurde auch sehr viel Wert auf den typischen «Pfadiheim-Charme» gelegt, welcher auf keinen Fall verloren gehen darf. Das neue Heim bietet Platz für 37 Personen zum Übernachten und ist am Rande des Küsnachtertobels einmalig gelegen, um die Natur ausserhalb der Zürcher Stadtgrenze zu erkunden

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