EHC Frauenfeld im Heimspiel unter Zugzwang
Mit Blick auf die Tabelle will der EHC Frauenfeld gegen den EHC Wetzikon am 10. Januar den ersten Sieg 2026 einfahren und im Playoff-Kampf punkten.

Mit Sicht auf die Tabelle läuft alles auf ein Fernduell mit dem SC Langenthal heraus, wenn es um den letzten direkten Playoff-Platz sechs geht, berichtet der EHC Frauenfeld. Dunkelgrün zeigt die Farbe des Saisonziels.
Vor dem Direktduell mit den Langenthalern Ende Januar folgt nun aber zuerst das erste Heimspiel im neuen Jahr, gegen den EHC Wetzikon. Die Zürcher Oberländer liegen in ihrer zweiten Saison in der MyHockey-League aktuell direkt hinter dem EHCF auf Rang sieben.
Allerdings beträgt der Rückstand schon sieben Punkte, wenn auch die Frauenfelder ein Spiel mehr auf dem Buckel haben. Die Festtage scheinen dem EHC Wetzikon nicht so gut bekommen zu sein, hat er doch seit dem Heimsieg am 10. Dezember gegen Franches-Montagnes alle drei Spiele verloren.
Gäste mit Negativserie im Gepäck
Zuletzt ging zum Jahresstart sogar das Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht Pikes mit 2:3 nach Verlängerung verloren. Der Baum brennt also noch immer in Wetzikon.
Angeschossene Hunde bellen aber bekanntlich am lautesten. Darum sind die Frauenfelder gut beraten, beim ersten Heimspiel des neuen Jahres alles in die Waagschale zu werfen.
Es geht auch darum, nach der klaren 3:8-Niederlage in Huttwil auf die Siegesstrasse zurückzukehren und den ersten Sieg 2026 in trockene Tücher zu legen. Ausserdem gingen die beiden bisherigen Direktduelle gegen Wetzikon im alten Jahr sowohl auswärts (1:5) als auch zu Hause (4:5 nP) verloren.
Nächster Schritt im Playoff-Rennen
Es kommen also nicht nur Revanchegelüste auf. Es winkt am Samstag auch die Chance auf einen weiteren Schritt nach vorne, um den Druck auf den SC Langenthal im Fernduell aufrecht zu erhalten, der seinerseits in den Jurassischen Freibergen antreten muss.
Konzentrieren können sich die Frauenfelder nur auf ihre eigene Leistung, die dank zahlreicher Fans angepeitscht werden.








