EHC Frauenfeld nach gutem Start klar geschlagen
Der EHC Frauenfeld startet 2026 mit einer 3:8-Niederlage gegen Hockey Huttwil. Trotz frühem Rückstand hielt das Team lange gut mit, ehe die Partie kippte.

Wie der EHC Frauenfeld berichtet, bringt das neue Jahr dem EHC Frauenfeld vorerst keine Fortüne. Beim ersten Spiel nach der Festtagspause setzt es bei Hockey Huttwil eine klare 3:8-Niederlage ab.
So klar wie das Resultat und die Advanced Stats (mit Schussverhältnis von 26:40 und xG von 1,6:2,5) war die Partie vor 407 Fans in Huttwil aber keineswegs.
Denn der EHC Frauenfeld hält trotz frühem Rückstand lange gut mit und kehrt nach einem Powerplaytreffer von Anton Haberbeck (13.) sowie dem Premieren-Tor von Rückkehrer Anel Rozajac (15.) zurück in die Partie.
Huttwil nutzt Chancen – Frauenfeld fällt zurück
Im Mitteldrittel dann aber der Schock. Gian-Marco Bamert muss ausgewechselt werden, nachdem ihn ein Gegenspieler wohl mit dem Stock am Hals trifft. Danach schiesst bis zum verkürzenden 3:5 von Co-Captain Fabian Moser (47.) nur noch Huttu Tore, was schliesslich zum klaren Schlussresultat führt.
Ob und wie lange Bamert ausfällt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Klar hingegen ist, dass für die Frauenfelder der Start ins neue Jahr missglückt ist. Weil der SC Langenthal jedoch beim EHC Dübendorf 3:4 verloren hat, bleibt die Ausgangslage im Kampf um den letzten direkten Playoff-Platz 6 vorerst unverändert.
Die nächste Partie bestreitet der EHCF am Samstag, 10. Januar, zu Hause gegen den EHC Wetzikon, der sich zum Jahresbeginn zu Hause den Pikes 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben musste.








