Nachkontrollen für Gastrobetriebe in Graubünden und Glarus

    Keystone-SDA Regional
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    Chur,

    Die Lebensmittelkontrolle hat in den Kantonen Graubünden und Glarus 990 Proben aus Gastrobetrieben untersucht. Davon erfüllten 23 Prozent die mikrobiologischen Vorgaben nicht. Es gab diverse Nachkontrollen.

    Restaurant
    Gäste beim Essen in einem Restaurant. (Symbolbild) - Keystone

    Die Proben seien von zubereiteten Speisen entnommen worden, die bei unsachgemässer Zubereitung und Lagerung schnell verderben könnten, heisst es in der Mitteilung des Amtes für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit Graubünden vom Montag. Dem Amt unterstehen 3100 Restaurants, Kantinen, Spitalküchen oder Catering Services in Graubünden und Glarus.

    2021 mussten 229 von insgesamt 990 Proben beanstandet werden, weil sie die mikrobiologischen Vorgaben der Gastrobranche nicht erfüllten. Dies entspricht einer Quote von 23,1 Prozent. Es sei damit zwar ein etwas besseres Resultat als im Vorjahr (23,4 Prozent) erreicht worden, das Ergebnis verdeutliche aber die Notwendigkeit amtlicher Kontrollen, heisst es in der Mitteilung.

    In Betrieben mit sehr schlechten Resultaten wurden Nachkontrollen durchgeführt, um den Erfolg der angekündigten Verbesserungsmassnahmen zu überprüfen. Dabei mussten nochmals 15 von 61 Proben beanstandet werden.

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