330 Rehkitze in Graubünden mit Drohnen gerettet

    Keystone-SDA Regional
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    Chur,

    330 neu geborene Rehe sind letztes Frühjahr bei Drohneneinsätzen im Kanton Graubünden entdeckt und vor dem möglichen Mähtod gerettet worden.

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    722 ehrenamtliche Drohnenteams haben mit Hilfe von Drohnen 6451 Rehkitze vor dem Tod durch landwirtschaftliche Mähmaschinen gerettet. (Archivbild) - sda

    330 neu geborene Rehe sind letztes Frühjahr bei Drohneneinsätzen im Kanton Graubünden entdeckt und vor dem möglichen Mähtod gerettet worden. Insgesamt 1121 Mal hoben die Drohnen von Ende Mai bis anfangs Juli zu Suchflügen ab.

    Es wurden zwar etwas weniger Rehkitze gerettet als im Vorjahr, als es 448 Jungtiere waren. Es könne jedoch wiederum von einer erfolgreichen Rehkitz-Rettungssaison gesprochen werden, teilte das Bündner Amt für Jagd und Fischerei am Montag mit.

    Die Rettung mit Drohnen soll fortgesetzt werden. Im kommenden Jahr sollen fünf weitere Fluggeräte interessierten Jägersektionen zur Verfügung gestellt werden. Aktuell setzt das Amt für Jagd und Fischerei 19 Drohnen in den Regionen ein. Zuständig für die Drohneneinsätze sind 23 Sektionen des kantonalen Patentjägerverbandes.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Im Frühling wurden dank Drohneneinsätze 330 Rehkitze in Feldern entdeckt.
    • Sie konnte so vor dem möglichen Mähtod gerettet werden.

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