Wie die Gemeinde Brugg berichtet, ist die Beantwortung der Bevölkerungsumfrage «Fusions-Check» bis zum 30. Oktober 2022 möglich.
Die reformierte Stadtkirche und Schulhaus Stapfer in Brugg.
Die reformierte Stadtkirche und Schulhaus Stapfer in Brugg. - Nau.ch / Werner Rolli
Ad

Am 1. Januar 2020 haben die Stadt Brugg und die Gemeinde Schinznach-Bad fusioniert. Im Jahr 2019 wurde daher der erste Teil des sogenannten «Fusions-Checks» durchgeführt.

Dieser wurde von der Fachhochschule Graubünden entwickelt und wird vom Kanton Aargau ideell und finanziell unterstützt.

Die Einschätzung der Bevölkerung von Brugg ist wichtig

Mit dem «Fusions-Check» soll ein möglichst ganzheitlicher Vergleich der Situation vor und nach Gemeindefusionen erzielt werden.

Damit erhält die Gemeinde Hinweise zu ihrer Entwicklung und der Kanton Informationen für weitere Fusionen.

Deshalb ist – neben vielen gemeindeeigenen Daten – auch die Einschätzung der Bevölkerung von Brugg wichtig.

Fragebogen muss bis spätestens am 30. Oktober 2022 eingereicht werden

Mit dem auf der Webseite der Gemeinde findbaren Fragebogen soll der Stand heute (nach der Fusion) erfasst werden.

Dieser kann schriftlich oder online beantwortet werden. Pro Person ist nur eine Antwort möglich.

Sofern man den schriftlichen Fragebogen (erhältlich bei der Stadtkanzlei) ausfüllt, wird gebeten, diesen bis spätestens am 30. Oktober 2022 an die Stadtverwaltung Brugg zurückzusenden oder direkt dort einzuwerfen.

Durch die Mitarbeit der Bevölkerung wird geholfen, die Aussagekraft der Befragung der Gemeinde zu erhöhen. Die Gemeinde Brugg dankt für die Unterstützung.

Mehr zum Thema:

Schinznach Daten Brugg