Neujahrsapéro: Ein Blick zurück und nach vorn

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Baden,

Beim Neujahrsapéro am 5. Januar 2026 begrüsste der Badener Stadtrat zahlreiche Gäste, blickte auf 2025 zurück und gab Einblicke in die Pläne für 2026.

Das Stadt- und Amtshaus in Baden.
Das Stadt- und Amtshaus in Baden. - Nau.ch / jpix.ch

Wie die Stadt Baden mitteilt, begrüsste am Montag, 5. Januar 2026, der Stadtrat zahlreiche Gäste zum traditionellen Neujahrsapéro. Gemeinsam wurde auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und ein Ausblick auf die kommenden Projekte gegeben.

Der Neujahrsapéro des Badener Stadtrats bot auch 2026 Gelegenheit für Begegnungen und Gespräche. Stadtammann Markus Schneider zog in seiner Ansprache Bilanz über das Jahr 2025: «Es war ein Jahr des Fortschritts, der Auseinandersetzung und des Lernens.

Besonders erfreulich war zu sehen, wie lebendig unsere Quartiere sind. Begegnungen auf Plätzen, Veranstaltungen, Vereinsanlässe und kulturelle Angebote haben gezeigt, dass Baden eine Stadt ist, in der Menschen sich engagieren und Verantwortung übernehmen. Füreinander und für das Gemeinwohl.»

Schwerpunkte für das neue Jahr

Für 2026 kündigte Stadtammann Markus Schneider eine bewusste Weiterentwicklung Badens an, mit Verantwortung und Blick auf kommende Generationen. Geplant sind attraktivere öffentliche Räume, zusätzlicher Wohnraum und eine gestärkte Bildungslandschaft.

Auch das kulturelle Leben soll mit der Wiedereröffnung der Langmatt und der Unterstützung von Vereinen neuen Schwung erhalten. Als Wirtschafts- und Innovationsstandort setzt Baden auf die Initiative «Baden 4.0» und den Health Innovation Hub Aargau.

Ein zentrales Anliegen bleibt die Nachhaltigkeit: Die Stadt treibt die Klima- und Energiestrategie voran, arbeitet an der Nutzungsplanung und beteiligt sich am regionalen Gesamtverkehrsprojekt. Zudem führt die Verwaltung erstmals eine vierjährige Budgetierung ein und startet den Prozess für neue Legislaturziele.

Zusammenhalt stärken

«Die Zukunft von Baden entsteht dort, wo Menschen sich einbringen», betonte Stadtammann Markus Schneider. Am Ende seiner Ansprache sprach Stadtammann Markus Schneider den Opfern und Angehörigen der Tragödie in Crans-Montana sein tiefstes Mitgefühl aus.

Der Neujahrsapéro bot Raum für persönliche Gespräche zwischen Stadtrat und Bevölkerung und unterstrich die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Bei einem reichhaltigen Apéro wurde in entspannter Atmosphäre auf ein erfolgreiches und gutes Jahr 2026 angestossen.

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