Der Kanton Bern will mit dem Bund eine Programmvereinbarung bezüglich kantonaler Integrationsprogramme unterzeichnen.
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Flüchtlinge aus der Ukraine halten «Danke Schwiz» und «Danke Bärn» Plakate, bei der Pflanzung einer Friedenslinde als Zeichen fuer den Frieden und der Solidarität mit der Ukraine, am Freitag, 6. Mai 2022, auf der kleinen Schanze in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer) - keystone

Der Kanton Bern will, dass Ukraineflüchtlinge möglichst pragmatisch von den kantonalen Integrationsprogrammen profitieren können. Dazu will er mit dem Bund eine Programmvereinbarung unterzeichnen.

Der Kanton will unter anderem den Zugang zu Sprachförderungsangeboten, Bildung und zum Arbeitsmarkt erleichtern, wie die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion am Mittwoch mitteilte.

Bei Sprachförderungsangeboten, welche von der Bildungs- und Kulturdirektion subventioniert werden, soll eine direkte und kostenlose Anmeldung möglich sein. Auch die Angebote der familienergänzenden Kinderbetreuung sollen zugänglich sein.

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