Stadt Bern

    Grabenpromenade erhält neueste Ampeltechnik

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    Bern erneuert ab 13. April die Lichtsignalanlage an der Grabenpromenade, inklusive hindernisfreier Fussgängerführung und taktil-visueller Markierungen.

    Eine Lichtsignalanlage steht auf Rot (Symbolbild). - Pixabay

    Die Lichtsignalanlage am Knoten Grabenpromenade/Schüttestrasse/Brunngasshalde muss erneuert werden, teilt die Stadt Bern mit. Das Steuergerät ist veraltetet, Ersatzteile sind am Markt kaum mehr erhältlich.

    Der Stadtrat hat für die Sanierung der Anlage im November 2024 einen Kredit von 670’000 Franken genehmigt. Am 13. April beginnen nun die Bauarbeiten; sie dauern bis Ende Juni 2026.

    Neben der Erneuerung der Technik wird der Knoten hindernisfrei gestaltet, der Fussgängerübergang wird mit Akustik ausgerüstet, und es werden taktil-visuelle Markierungen angebracht, um sehbehinderten Menschen die Orientierung zu erleichtern.

    Ampel künftig im Bedarfsbetrieb

    Zudem wird die Anlage nach der Erneuerung grundsätzlich im sogenannten Bedarfsbetrieb laufen: Die Ampel blinkt in der Regel gelb und es gelten die signalisierten Vortrittsregeln; Fussgänger sind auf dem Zebrastreifen vortrittsberechtigt.

    Falls sie die Strasse gesichert überqueren möchten, können sie durch Betätigen des Drückers Grün verlangen. Während der Bauarbeiten können sowohl der motorisierte Individualverkehr und der Veloverkehr als auch der Fussverkehr den Knoten weiter passieren.

    Einzig der Durchgang entlang der Schüttestrasse (unter der Kornhausbrücke) ist für Fussgänger gesperrt. Eine Umleitung via Theatergässchen – Nägeligasse – Grabenpromenade ist signalisiert.

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    Kommentare

    User #2585 (nicht angemeldet)

    Diese Ampel ist total 'überflüssig' und müsste eigentlich gar nicht ersetzt werden!

    User #5637 (nicht angemeldet)

    Unglaublich, dass Kantone wie Basel, Zürich und Zug solche Luxusprojekte in Bern bezahlen müssen.

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