Dank diesem Traumtor steigt der FC Bern auf
Zum zweiten Mal in Folge gelingt dem FC Bern der Aufstieg. Gegen Konolfingen braucht es jedoch zwei sehr späte Treffer für den erneuten Coup.
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Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Bern spielt in der kommenden Saison in der 2. Liga interregional.
- Für den Club ist es bereits der zweite Aufstieg in Folge.
- Ein Traumtor tief in der Nachspielzeit beschert den Bernern den Erfolg.
Wenige Minuten vor dem Ende sieht es für den FC Bern nicht gut aus. Das Team um die Trainer Johan Berisha und Marco Pfister liegt gegen das bereits abgestiegene Konolfingen mit 1:3 zurück.
Für den angestrebten Aufstieg braucht es in diesem Heimspiel jedoch mindestens einen Punkt. Die beiden Aufstiegsrivalen Lerchenfeld (0:4 gegen den FC Wyler Bern) und Breitenrain (0:1 beim FC Heimberg) verlieren parallel beide.
Comeback in extremis
In der 90. Minute kommt dank Marcel Stauffiger und seinem 2:3 die Hoffnung auf eine späte Wende zurück.
Dabei sollte es dann auch nicht bleiben: Tief in der Nachspielzeit ist es Alexander Michel, der mit einem Traumtor den Ausgleich erzielt und alle Dämme brechen lässt. Beide Torschützen wurden zuvor eingewechselt.
FC Bern: Zweiter Aufstieg in Serie
Das Spiel beginnt für den FC Bern eigentlich schon vielversprechend. In der dritten Minuten erzielt Dominic Pfäffli die frühe Führung für die Gastgeber im Stadion Neufeld.
Doch der FC Konolfingen, für den es in dieser Partie um nichts mehr ging, schlägt zurück. Matthieu Kutter (40.), Jozef Sakica (71.) und Jan Brechbühl (85.) drehen das Spiel und sorgen für einen eigentlich komfortablen Vorsprung.
Am Ende reicht dieser aber nicht aus. Der FC Bern steigt somit das zweite Mal in Folge auf.
Vergangene Saison noch in der 3. Liga untergebracht, werden die Berner kommende Spielzeit in der 2. Liga interregional antreten.








