Berner Regierungsstatthalter Christoph Lerch geht in Pension

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Der für die Region Bern-Mittelland zuständige Regierungsstatthalter Christoph Lerch geht Ende 2021 in Pension. Lerch trat sein Amt im Jahr 2010 an.

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Die Stadt Bern. - pixabay

Mit der frühzeitigen Ankündigung seines Rücktritts will Lerch es den Parteien ermöglichen, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für die Regierungsstatthalterwahlen im Sommer 2021 zu finden, wie er in einer Mitteilung vom Freitag schreibt.

Lerchs Amtsbeginn fiel mit der Umsetzung einer Bezirksreform zusammen. Seinerzeit wurden die 26 alten Amtsbezirke durch neu geschaffene, grössere Verwaltungskreise abgelöst. Zusammen mit seinem Team hat Lerch das Amt auf- und ausgebaut.

Das Volk hat ihn bei den Erneuerungswahlen 2013 und 2017 im Amt bestätigt. Lerch trat für die SP an.

Regierungsstatthalter sind die Vertreter des Kantons in den Regionen. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Erteilung von Baubewilligungen oder die Beurteilung von Beschwerden gegen Gemeindeentscheide. In Katastrophenfällen sind sie Koordinationsstelle. Ausserdem beaufsichtigen sie die Verwaltung, Einwohner- Burger- und Kirchgemeinden sowie weitere staatliche Institutionen.

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