Bern: Vier Ausstellungen prägen den Kunstherbst

Kunstmuseum Bern
Kunstmuseum Bern

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Das Kunstmuseum Bern zeigt Franz Gertsch bis 17. Januar 2027. «Das volle Leben» läuft bis 27. September 2026, Teil II startet in Burgdorf am 18. September.

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Bern: Hauptsitz der Postfinance (Symbolbild) - Nau.ch / Ueli Hiltpold

Das Kunstmuseum Bern wirft einen neuen Blick auf Franz Gertschs vielseitige Entwicklung und zeigt Gemälde der Jugend- und Musikszene aus den 1970er-Jahren, Familienbilder und Porträts von befreundeten Künstlerinnen und Künstlern, epische Landschaften und Naturaufnahmen. Das Schaffen des Berner Künstlers bewegt sich zwischen Detailtreue und Monumentalität, Nahsicht und Fernwirkung, Mensch und Natur. Seine Gemälde beeindrucken bis heute durch ihre Grösse, ihre fotografische Präzision und ihre immersive Wirkung.

Franz Gertsch. Blow-Up (Part II) im Museum Franz Gertsch

Das Museum Franz Gertsch in Burgdorf zeigt ausgewählte Gemälde und Themen aus den Jahren 1970 bis 2022: Porträts der Rockpoetin Patti Smith, des Luzerner Künstlers Luciano Castelli, der Edelprostituierten Irene Staub alias «Lady Shiva» sowie der Modelle Johanna und Silvia. Zudem sind wiederkehrende landschaftliche Motive wie Waldweg (Campiglia Marittima) und Gräser sowie Holzschnitte von Silvia, Pestwurz, Sommer und Meer zu sehen.

Vernissage ist am Freitag, 18. September 2026, um 18:30.

Zu den Schätzen des Kunstmuseum Bern gehört der bedeutende Bestand von Werken älterer Kunst. Eine faszinierende Ausstellung, die das Leben in seiner ganzen Spannweite spiegelt: Martyrium trifft auf Selbstdarstellung, Askese auf Opulenz, Moral auf Wollust.

Nur noch bis am 27. September 2026.

Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard.

Die Sammlung. Von Arnold Böcklin bis Pablo Picasso, von Ferdinand Hodler bis Meret Oppenheim Das Kunstmuseum Bern besitzt eine bedeutende Kunstsammlung vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Die Sammlungsausstellung umfasst in wechselnden Präsentationen ausgewählte Bestände.

Höhepunkte sind aktuell etwa Pablo Picassos Geige, an der Wand hängend, Meret Oppenheims Verzauberung oder Piet Mondrians Tableau No. II mit Grau und Schwarz.

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