Kanton Aargau: 34 Fahrunfähige nach Street Parade aus dem Verkehr gezogen
Bei Kontrollen des Rückreiseverkehrs der Street Parade stoppte die Kantonspolizei im Kanton Aargau am vergangenen Wochenende 34 fahrunfähige Lenkende.

Im Zusammenhang mit der Street Parade in Zürich lag der Fokus verstärkt auf der Kontrolle des Rückreiseverkehrs. Dabei wurden 34 Fahrzeuglenkende unter Alkohol- oder mutmasslichem Drogeneinfluss angehalten und aus dem Verkehr gezogen.
Am vergangenen Wochenende führte die Kantonspolizei Aargau im Zusammenhang mit der Street Parade in Zürich gezielte Verkehrskontrollen durch. An mehreren Kontrollstellen im Kanton hielt sie insgesamt rund 500 Fahrzeuge an. Im Fokus stand dabei die Fahrfähigkeit der Lenkenden.
Insgesamt waren 14 Fahrzeuglenkende alkoholisiert am Steuer und wurden aus dem Verkehr gezogen. Bei weiteren 20 Personen erhärtete sich der Verdacht auf Drogenkonsum, weshalb jeweils eine Blut- und Urinprobe angeordnet wurde.
Im Zuge der Kontrollen missachtete ein Lenker das Haltezeichen der Polizei und flüchtete. Nach kurzer Verfolgung konnte er angehalten werden. Wie sich bei der anschliessenden Kontrolle zeigte, stand auch er unter Alkoholeinfluss.
Neben den Widerhandlungen im Zusammenhang mit der Fahrfähigkeit stellte die Kantonspolizei weitere Verstösse fest. Insgesamt resultierten zwölf Anzeigen wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz. So waren etwa mehrere Lenkende mit nicht betriebssicheren oder nicht vorschriftsgemässen Fahrzeugen unterwegs.
Zudem stiess die Polizei bei den Kontrollen auf vier Personen, die im Fahndungsregister ausgeschrieben waren. Die Ausschreibungen betrafen unter anderem Aufenthaltsnachforschungen.
Hinzu kamen rund 60 Ordnungsbussen. Diese wurden mehrheitlich wegen nicht getragener Sicherheitsgurte sowie fehlender Autobahnvignetten ausgesprochen.












