Wohneigentum bleibt für viele Schweizer ein ferner Traum

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    Zürich,

    In der Schweiz bleibt Wohneigentum ein schwer erreichbares Ziel. So zieht es laut einer Befragung des Werbemedienforschers WEMF gerade mal gut jede zwanzigste Person in Betracht, innerhalb der nächsten zwölf Monate Wohneigentum zu erwerben.

    Teure Stadt: In der Schweiz bleibt Wohneigentum ein schwer erreichbares Ziel. (Symbolbild)
    Teure Stadt: In der Schweiz bleibt Wohneigentum ein schwer erreichbares Ziel. (Symbolbild) - KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

    Von den konkret 5,3 Prozent an Kaufinteressierten würden derweil gut die Hälfte (55,7%) eine Eigentumswohnung und der Rest (44,3%) ein Haus erwerben wollen. Überdurchschnittlich vertreten seien dabei Personen mit einem monatlichen Haushaltseinkommen von mehr als 15'000 Franken, wie WEMF am Donnerstag mitteilte. In dieser Gruppe betrage der Anteil der Kaufinteressierten mit 15,3 Prozent knapp das Dreifache.

    Bezüglich Budgetvorstellungen zeigt die Befragung ausserdem, dass über die Hälfte (52,1%) für Wohneigentum bis zu einer Million Franken ausgeben würde. Knapp ein Viertel (24,0%) hat ein Budget zwischen einer und zwei Millionen Franken.

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    Kommentare

    User #9465 (nicht angemeldet)

    =dann habt ihr nicht mal eigentum, gemeinde,stadt, jeder redet rein was erlaubt ist und was nicht, ihr könnt nichts anbauen verändern ohne eine einwilligung an eurem angeblichen eigentum auf schulden, toll=

    Marlexorn

    Ich bin Hausbesitzer und verdiene schlecht. Viele Schweizer sind keine Hausbesitzer und verdienen gut. Kurz: nicht das Einkommen ist entscheidend, sondern das Vermögen.

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