Nach zwei schwachen Börsentagen hat es im New Yorker Aktienhandel am Mittwoch zumindest unter den Standardwerten im Dow Jones Industrial eine Stabilisierung gegeben.
Das US-Börsenbarometer Dow Jones hat seit Ende November 3 Prozent eingebüsst. (Archivbild)
Das US-Börsenbarometer Dow Jones hat seit Ende November 3 Prozent eingebüsst. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/AP/JULIA NIKHINSON
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Das Wichtigste in Kürze

  • Enttäuschende Aussenhandelsdaten aus China und die Zurückhaltung vor anstehenden Zinsentscheiden verhinderten aber eine Erholung, nachdem der US-Leitindex seit Ende November fast 3 Prozent verloren hat.

Während der Dow mit 33'598 Punkten prozentual unverändert aus dem Handel ging, gab es an der technologielastigen Nasdaq-Börse nochmals Verluste. Der Nasdaq fiel um 0,45 Prozent auf 11'497 Zähler.

«Die Wachstumslokomotive China verliert an Dampf», kommentierte Analyst Christian Henke von IG Markets die chinesischen Im- und Exporte im November, die geprägt von der Null-Covid-Politik stark rückläufig waren. «Dies schürt erneut die Befürchtung, dass den Volkswirtschaften eine konjunkturell harte Zeit bevorsteht», sagte Susannah Streeter vom Vermögensverwalter Hargreaves Lansdown.

China bleibt auch im Mittelpunkt der Debatte bei Tesla. Die Aktien büssten am Mittwoch 3,2 Prozent ein wegen Berichten, dass der Elektroauto-Hersteller dort für einige Modelle zu Rabatten greife, um die lahmende Nachfrage anzukurbeln.

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