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    Apple stellt M5 Pro und M5 Max mit Fusion-Architektur vor

    Esada Kunic
    Esada Kunic

    USA,

    Apple zeigt neue Profi-Chips M5 Pro und M5 Max mit revolutionärer Dual-Die-Technik und bis zu viermal schnellerer KI-Leistung für MacBook Pro.

    apple m5 pro
    Apple hat mit M5 Pro und M5 Max leistungsstärkere Varianten der M5-Chipgeneration für das MacBook Pro präsentiert. - keystone

    Apple hat mit dem M5 Pro und M5 Max zwei neue Hochleistungschips präsentiert. Die Prozessoren basieren auf einer neuartigen Fusion-Architektur, wie «Heise» berichtet.

    Diese innovative Bauweise verbindet zwei separate 3-Nanometer-Dies zu einem System-on-a-Chip. Damit skaliert Apple erstmals seine Profi-Chips ähnlich wie bei den Ultra-Modellen der M1- und M3-Generation.

    Nutzt du ein MacBook?

    Beide Chips verfügen über 18 CPU-Kerne, bestehend aus sechs sogenannten Superkernen und zwölf Performance-Kernen. Die Superkerne entsprechen den bisherigen Performance-Kernen – und die neuen Performance-Kerne den Effizienzkernen, schreibt «Macwelt».

    Apple M5 Pro mit 30 Prozent höherer Multithread-Leistung

    Apple verspricht bis zu 30 Prozent höhere Multithread-Leistung beim M5 Pro gegenüber dem Vorgänger M4 Pro, wie «Macwelt» weiter berichtet. Der M5 Pro bietet bis zu 20 GPU-Kerne, der M5 Max bis zu 40.

    Jeder Grafikkern enthält einen Neural Accelerator für beschleunigte KI-Berechnungen, wie «Heise» meldet.

    Laut Apple soll die KI-Rechenleistung beim M5 Pro und M5 Max im Vergleich zur Vorgängergeneration bis zu viermal höher ausfallen. Die Grafikleistung steigt hingegen nur um rund 20 Prozent.

    Verdoppelte Speicherbandbreite für KI-Aufgaben

    Die Speicherbandbreite erreicht beim M5 Pro bis zu 307 Gigabyte pro Sekunde. Beim M5 Max sind es sogar bis zu 614 Gigabyte pro Sekunde, berichtet «ComputerBase».

    Der M5 Pro unterstützt maximal 64 Gigabyte Arbeitsspeicher, der M5 Max bis zu 128 Gigabyte.

    apple m5 pro
    Mit dem M5 Pro und M5 Max präsentiert Apple stärkere Versionen der M5-Chips für das MacBook Pro. - keystone

    Damit eignen sich die Chips für rechenintensive KI-Modelle und professionelle Videobearbeitung.

    MacBook Pro teurer, aber besser ausgestattet

    Das 14-Zoll-MacBook Pro mit M5 Pro startet bei 2500 Euro (etwa 2275 Franken). Die 16-Zoll-Variante beginnt bei 3000 Euro (etwa 2730 Franken) , wie «Heise» schreibt.

    Allerdings verdoppelt Apple den Basisspeicher auf 1 Terabyte beim M5 Pro. Die M5-Max-Modelle starten direkt mit 2 Terabyte und kosten ab 4200 Euro (etwa 3820 Franken).

    Vorbestellungen starten am 4. März, die Auslieferung beginnt am 11. März. Das Design und die Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden bleiben unverändert, berichtet «Business Punk».

    Kommentare

    User #2980 (nicht angemeldet)

    Wer verwendet ein Bild eines schon länger nicht mehr erhältlichen Macbooks für eine Story über brandneue Macbooks… nur ein bisschen sich mit der Materie befassen, wäre eigentlich «journalistische» Pflicht, nicht?

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