Investoren werfen Toyota vor, an Verbrennern festzuhalten. Der Konzern will weiter auf Hybride setzen, spricht aber gleichzeitig vom Ziel CO2-Neutralität.
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Das Logo von Toyota bei einem Händler in Tokio. - AFP
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Das Wichtigste in Kürze

  • Toyota wird vorgeworfen, sich nicht stark genug auf Elektroautos zu fokussieren.
  • Der Konzern will auf Hybride setzen. Der Kunde soll eine Auswahl haben, heisst es.

Spätestens seitdem das EU-Parlament beschlossen hat, dass ab 2035 keine Verbrenner mehr zugelassen werden sollen, ist klar: Die Zukunft der Automobilindustrie ist elektrisch.

Der japanische Hersteller Toyota sieht das offenbar etwas anders. Der Konzern hat am Mittwoch auf Investoren reagiert, die dem Autobauer vorwerfen, einen zu starken Fokus auf Verbrenner zu legen.

Einerseits sagte Masahiko Maeda laut «cash», dass die CO2-Neutralität das Ziel sei. Andererseits betonte er, dass man dem Kunden eine Auswahl bieten müsse. Heisst: Der Hersteller will auch langfristig weiter Hybrid-Fahrzeuge anbieten.

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