In den Abendstunden kostet das Tanken am wenigsten. Ansonsten stiegen die Spritpreise zum Jahresbeginn an. Dies wegen der erhöhten CO2-Abgabe auf Kraftstoffe.
Zapfsäule an einer Tankstelle
Zapfsäule an einer Tankstelle - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Die erhöhte CO2-Abgabe auf Kraftstoffe führte zu steigenden Spritpreisen.
  • Es wird angeraten, in den Abendstunden zu tanken.

Die Spritpreise sind zum Jahresbeginn gestiegen. Grund dafür sind vor allem die erhöhte CO2-Abgabe auf Kraftstoffe und der höhere Rohölpreis.

Wie der ADAC am Mittwoch mitteilte, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel zuletzt 1,648 Euro. Für einen Liter Diesel wurden 1,562 Euro fällig. Das entspricht bei beiden Kraftstoffen einem Anstieg von 3,5 Cent im Wochenvergleich.

Kraftstoff in den Abendstunden am günstigsten

Demnach erhöhte sich die CO2-Abgabe auf Kraftstoffe zum Jahreswechsel derart, dass sich der Liter um 1,5 Cent verteuerte. Auch der leichte Anstieg der Rohölnotierungen trug zur Preissteigerung bei.

Der ADAC riet erneut dazu, in den Abendstunden zu tanken. Zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr sei Kraftstoff am günstigsten. In den Morgenstunden gegen 7 Uhr koste er hingegen am meisten.

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