Schweizer Technologie: Ingenieure sind Macher und Macherinnen

    Swiss Engineering
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    Region Zug,

    Swiss Engineering ist die führende interdisziplinäre Plattform der Macherinnen und Macher einer verantwortlichen und zukunftsfähigen Schweizer Technologie.

    Schweizer Technologie Giovanni Crupi
    Giovanni Crupi, der Zentralpräsident von Swiss Engineering, dem Verband der Schweizer Technologie. - zVg

    Das Wichtigste in Kürze

    • Swiss Engineering richtet sich verstärkt auf die junge Generation aus.
    • Fokusthemen des Berufsverbandes sind die Bildung, MINT- und Frauenförderung.
    • Swiss Engineering unterstützt die Nachhaltigkeits-Initiative.

    Bildung, MINT, Frauenförderung und das Mitwirken bei der «Sustainable Leaders Initiative». Das sind nur einige Themen der diesjährigen Konferenz mit den Präsidenten und Präsidentinnen von Swiss Engineering in Unterägeri ZG.

    Auch Gastreferent Andreas Wiebe, Gründer und Initiant der Swisscows Search Engine, sieht sich als Macher und Visionär. Seine Geschichte bewegt die rund 70 Präsidentinnen, Präsidenten und Gäste.

    Ein wichtiger Aspekt zum Thema Frauenförderungsprojekt hat auch Prof. Dr. Matthias Rossi der Hochschule für Wirtschaft Freiburg, HES-SO Fribourg Freiburg geboten. Ob Frau oder Mann: der Fokus auf die jungen Menschen sei wichtig, so Matthias Rossi.

    MINT und Frauenförderung in Schweizer Technologie

    Swiss Engineering strebt eine aktive, koordinative Rolle als Dachorganisation in der MINT-Förderung an. Dabei will der Berufsverband die verschiedenen Handlungsempfehlungen und Aktivitäten gegen den Fachkräftemangel zusammenfassen und zielgruppenorientiert kanalisieren.

    Schweizer Technologie
    Schweizer Technologie: Swiss Engineering strebt eine aktive koordinative Rolle als Dachorganisation in der MINT-Förderung an. - zVg

    Die MINT-Förderungsmassnahmen aller Akteure in der Schweizer Technologie werden gruppiert und transparent zugänglich gemacht werden. Hierfür wurde ein Pilotprojekt in der Region BernPlus von Swiss Engineering gestartet. Das Projektteam hat bereits einige Interviews im Rahmen der Bedürfnisanalyse mit Oberstufenlehrern geführt. Ausserdem mit dem Direktor BFH TI sowie weiteren Leitungspersonen beim TecLab, «Electronics4you» und EPFL-Service de promotion des sciences.

    Die wichtigsten Erkenntnisse daraus: Der Bedarf an Transparenz der vorhandenen und vielfältigen Angebote im MINT-Förderungsbereich. Und der Wunsch nach einem MINT-Netzwerk in Form einer «Co-Creation Plattform». Dies ist eine Innovationsmethode, bei der alle Akteure mit einbezogen werden, um gemeinsame Ideen oder kreative Problemlösungen zu entwickeln.

    Ja, zur Nachhaltigkeits-Initiative

    Swiss Engineering unterzeichnet die Nachhaltigkeits-Initiative (Sustainable Leaders Charta der SKO-Initiative). Damit unterstützt der Berufsverband in der Schweizer Technologie die Integration der nachhaltigen Führungspraktiken in den Organisationen. Bei der Unterzeichnung dieser Initiative handelt es sich um eine parteipolitische, unabhängige Charta.

    Luca Lafranchi
    Luca Lafranchi, Teamleiter bei CSD Ingenieure. - zVg

    Es werden nun Leitsätze im Sinne der Nachhaltigkeit formuliert und kommuniziert. Verbesserungspotenziale sollen anhand von einem jährlichen Barometer identifiziert werden.

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