Roboter bricht Usain Bolts Weltrekord und kracht in Wand
Ein Roboter aus China ist schneller gerannt als Usain Bolt. Beim Abbremsen rennt er jedoch geradeaus weiter und kommt schliesslich unsanft zum Stillstand.
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Das Wichtigste in Kürze
- Ein Roboter aus China rennt schneller als Usain Bolt.
- Zudem kann er aus dem Stand rund zwei Meter hoch springen.
- In anderen Bereichen hat er gegenüber Menschen jedoch das Nachsehen.
Ein humanoider Roboter bricht Rekorde – und sorgt danach für Lacher.
«Superman» – das ist der Name des humanoiden Roboters, den das chinesische Technologieunternehmen «Unitree Robotics» kürzlich vorgestellt hat. Der Name kommt nicht von ungefähr.
Superman rennt nämlich schneller als Sprint-Weltrekordhalter Usain Bolt. Das wurde auf der Weltrobotikkonferenz in Peking bekannt, die seit Mittwoch in Gang ist und bis am Sonntag dauert.
Usain Bolt legte die 100 Meter bei seinem Weltrekord von 2009 in 9,58 Sekunden zurück. Dabei erreichte er eine Maximalgeschwindigkeit von beinahe 45 km/h.
Diese Marke übertraf Superman mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 45,6 km/h.
Auch im Hochsprung übermenschlich
Doch nicht nur im Sprint vermag Superman zu überzeugen. Auch im Hochsprung schafft er eine bemerkenswerte Leistung. So springt der Roboter aus dem Stand rund zwei Meter hoch.
Während der Roboter dem Menschen in Sachen Geschwindigkeit überlegen ist, gibt es in anderen Bereichen noch Luft nach oben.
Roboter kracht beim Abbremsen in Stromkasten
Nach einem seiner Sprint-Rekordversuche schafft es der Roboter nicht rechtzeitig abzubremsen. In der Folge rennt er geradeaus weiter, kracht in einen elektrischen Kasten und stürzt zu Boden.
Auch ein Video eines anderen Roboters zeigt, dass beim Abbremsen der Maschinen noch Verbesserungspotenzial besteht.
Dieser Roboter sollte durch eine Matte gebremst werden, was zunächst auch zu gelingen schien. Doch daraufhin taumelte die menschenähnliche Maschine zurück und fiel rückwärts um.
Für «Superman» steht ein Wettkampf an
Der Roboter Superman wird auch bei den «Humanoid Robot Games», die am Samstag starten, im Einsatz stehen. Bei dem Event treten menschenähnliche Roboter in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an.
Nebst verschiedenen Leichtathletik-Disziplinen messen sich die Roboter auch in Szenarien aus der Arbeitswelt. Dazu gehört beispielsweise das Einpacken von Waren oder Gartenarbeit.






















