Ringier

    Ringier verkauft ungarische Mediensparte an Indamedia

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Schweizer Medienhaus Ringier trennt sich von seiner ungarischen Tochtergesellschaft.

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    Ringier ist bereits seit 1993 auf dem ungarischen Medienmarkt aktiv. (Archivbild) - keystone

    Das Schweizer Medienhaus Ringier hat seine ungarische Mediensparte Ringier Hungary Kft. an das ungarische Unternehmen Indamedia Network verkauft. Die Jobplattform «Profession» sowie das Sportmedienportal «Sportal.hu» verblieben derweil weiterhin im alleinigen Besitz von Ringier.

    Das teilte das Medienhaus am Freitag mit. Der Verkauf, der neben anderen die nationale ungarische Tageszeitung «Blikk» umfasst, wurde am Donnerstag abgeschlossen.

    Indamedia: Ein Gigant auf dem ungarischen Markt

    Auch die Sonntagszeitung «Vasarnapi Blikk», das Gesundheitsportal «EgészségKalauz.hu», die Lifestyle-Magazine «Kiskegyed» und «Glamour», das Automagazin «Auto Bild» sowie verschiedene TV-Magazine wurden laut Ringier an Indamedia Network verkauft.

    Indamedia Network betreibt 18 Online-Publikationen und Plattformen und ist damit einer der grössten Akteure auf dem ungarischen Medienmarkt. Die Flaggschiff- und stärkste Marke der Gruppe ist das Nachrichtenportal «Index». Ringier ist bereits seit 1993 auf dem ungarischen Medienmarkt aktiv.

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