Renault City: E-Auto zum Kampfpreis

    Yannick Zimmermann
    Yannick Zimmermann

    Frankreich,

    Renault City will den Markt für Elektroautos aufmischen. Ab Sommer wird das Modell K-ZE zum Kampfpreis verkauft.

    Renault City
    Renault City wird das Modell K-ZE im Sommer zum Kampfpreis verkaufen. - screenshot/renault

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Renault City K-ZE soll im Sommer den E-Auto-Markt aufmischen.
    • Das SUV könnte zum Preisbrecher werden.

    Der französische Automobilhersteller Renault steigt in den Preiskampf um das günstigste Elektroauto ein. Auf der Automesse in Shanghai (18. bis 25. April) hat der Hersteller das erste Modell des neuen K-ZE präsentiert.

    Der K-ZE wird nur gut 3,70 Meter lang sein und soll in der zweiten Jahreshälfte an den Start gehen. Dabei soll das Auto zu einem «Schnäppchen-Preis» zu haben sein.

    Nach Abzug der Subventionen soll das Auto bereits für weniger als 10'000 Euro (knapp 11'500 Franken) verkauft werden. Dies sagt Renault-Marketingchef Guillaume Sicard am Rande der Automesse in Shanghai.

    Der Renault City K-ZE.

    Der K-ZE wurde in China entwickelt und wird auch dort gebaut. «Doch das Auto ist für den Weltmarkt konzipiert und kann schnell auch nach Europa geliefert werden», sagt Sicard weiter.

    Batterie von Renault City soll für 250 Kilometer reichen

    Angetrieben wird das nicht einmal 1000 Kilogramm schwere E-Auto von einem Elektromotor mit 33 kW/45 PS. Zudem hat dieser fünf Sitzplätze und einen rund 300 Liter Kofferraum. Die Batterie hat eine Kapazität von 27 kWh und soll für rund 250 Kilometer reichen.

    Kommentare

    Weiterlesen

    1 Interaktionen
    Genf
    Seat Elektroauto
    6 Interaktionen
    Genf unter Strom
    E-Autos in Genf

    MEHR IN NEWS

    Man muss die Eltern kritisieren, nicht die Kinder!
    326 Interaktionen
    Schweigepfad-Lärm
    Guy Parmelin
    1 Interaktionen
    Laut Parmelin
    Thusis GR

    MEHR AUS FRANKREICH

    23 Interaktionen
    Paris
    19 Interaktionen
    Paris
    8 Interaktionen
    Saint-Pierre-la-Garenne
    Frankreich Schülerproteste
    27 Interaktionen
    Exzesse