Regionalzüge in Tessin und Lombardei knacken 25-Millionen-Grenze
Die Zahl der Fahrgäste der Treni Regionali Ticino Lombardia (Tilo) sind seit 2019 um 50 Prozent gestiegen. Dazu beigetragen hat auch die Eröffnung des Ceneri-Basistunnels im Jahr 2020.

Auch die Inbetriebnahme der Bahnlinie Mendrisio–Varese 2018 sowie die Einführung neuer Haltestellen hätten diese Entwicklung beeinflusst, heisst es in einer Medienmitteilung des Unternehmens vom Donnerstag.
Insgesamt beförderte Tilo im vergangenen Jahr 25 Millionen Fahrgäste. 2019 waren es noch 16,7 Millionen, wie die Verantwortlichen schreiben. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete Tilo 2025 einen Zuwachs von 3,7 Prozent der Fahrgäste.
Damit habe sich die Zahl der Reisenden seit 2016 (12,3 Millionen Passagiere) mehr als verdoppelt. 20 Prozent der Fahrgäste hätten im vergangenen Jahr Tilo-Züge für eine Reise zwischen den beiden Regionen Tessin und Lombardei genutzt, heisst es im Communiqué weiter.
Zu neuen Tages-Rekordzahlen sei es im vergangenen Oktober gekommen, als Tilo pro Tag durchschnittlich knapp 88'000 Fahrgäste transportierte. 16'400 Tilo-Fahrgäste hätten in diesem Monat im Durchschnitt pro Tag den Bahnhof Milano Centrale frequentiert.
In der Lombardei habe Tilo ausserdem im letzten Jahr eine Verbesserung der Pünktlichkeit verzeichnet, insbesondere auf der Linie RE80, die Milano Centrale mit Lugano und Locarno verbindet.










