Nach Celgene-Kauf: Bristol-Myers Squibb verzeichnet Verlust

    Das Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb übernahm die Biopharmaspezialisten Celgene. Danach verzeichneten sie im vierten Quartal einen Verlust im Umsatz.

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    Bristol-Myers Squibb will den Biopharma-Spezialist Celgene übernehmen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb übernahm die Biopharmaspezialisten Celgene.
    • Im vierten Quartal verzeichneten sie einen Verlust von 1,1 Milliarden Dollar.

    Der Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb übernahm die Biopharmaspezialisten Celgene. Danach fuhren sie im vierten Quartal einen Verlust ein. Zwischen Oktober und Dezember verzeichnete das Unternehmen ein Minus von 1,1 Milliarden US-Dollar. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag in New York mit.

    Bristol-Myers Squibbs Konkurrenz

    Der Gerinnungshemmer Eliquis trieb im vierten Quartal den Wachstum an. Die Umsätze mit dem Krebsmedikament Opdivo sind jedoch um zwei Prozent zurückgegangen. Das Mittel konkurriert mit dem Medikament Keytruda von Merck & Co, wie die Nachrichtenagentur «AWP» berichtet.

    Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr erlöste Bristol-Myers Squibb gut 26 Milliarden Dollar. Dies ist 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Pharmakonzern einen Umsatz zwischen 40,5 und 42,5 Milliarden Dollar.

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