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    Musks SpaceX macht Rekord-Börsenpläne offiziell

    Keystone-SDA
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    USA,

    SpaceX will mit einem Ausgabepreis von 135 Dollar pro Aktie rund 75 Milliarden Dollar einnehmen – und wäre damit auf einen Schlag fast 1,8 Billionen wert.

    Musk SpaceX Börsengang
    Der SpaceX-Börsengang bricht alle Rekorde noch vor dem ersten Handelstag – Insider sprechen von einer fast vierfachen Überzeichnung. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • SpaceX strebt mit 135 Dollar pro Aktie den grössten Börsengang der Geschichte an.
    • Musk behält dank Aktien mit mehr Stimmrechten auch nach dem Börsengang über 80 Prozent.
    • Trotz des gigantischen Börsenwerts schrieb SpaceX 2024 rote Zahlen von rund 4,94 Mia.

    Elon Musks Weltraumfirma SpaceX will bei ihrem Rekord-Börsengang rund 75 Milliarden Dollar einnehmen. Mit einem Ausgabepreis von 135 Dollar strebt das verlustreiche Unternehmen aus dem Stand eine Gesamtbewertung von nahezu 1,8 Billionen Dollar an.

    Die Zahlen aus dem aktualisierten Börsenprospekt entsprechen den Werten, die zuvor in Medienberichten genannt wurden. Tech-Milliardär und Firmenchef Musk soll mit einem Stimmrechtsanteil von mehr als 80 Prozent auch nach dem Börsengang die volle Kontrolle über SpaceX behalten. Basis dafür sind Aktien mit mehr Stimmrechten.

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    Beim bisher grössten Börsengang nahm die saudi-arabische Ölfirma Aramco im Jahr 2019 gut 29 Milliarden Dollar ein.

    Die reinen Geschäftszahlen von SpaceX stehen in einem krassen Kontrast zu dem angestrebten Börsenwert. So gab es im vergangenen Jahr rote Zahlen von rund 4,94 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar. Ein Grund für das Minus sind die hohen Kosten für die Entwicklung der grossen Rakete Starship.

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    Kommentare

    User #8051 (nicht angemeldet)

    Das Geschäftsmodell des Schlangenöl Verkäufers Musk besteht darin, dass er in Trump investiert hat und dieser nun über die NASA Subventionen Space X überhaupt am Leben hält.

    User #2975 (nicht angemeldet)

    Das sind künstlich aufgeblasene Zahlen und die Ki Bubble ist bereits am Platzen. Das wird nicht schön. Die Rechenzentren werden mit ineffizienten Gasturbinen bestromt. Dabei gehen über 50% der zugeführten Energiemenge verloren. Das meiste in form von Wärme. Die versprochene Nachhaltigkeit ist nicht anzutreffen. Kein Ki Rechenzentrum läuft im Moment umweltbewusste nur auf erneuerbaren Energien sondern auf fossiler Energie. Dazu kommt noch das Kühlungsproblem und die Umweltbelastungen. Den Ki Rechenzentren geht das Geld aus. Ki ist in wirklichkeit zu teuer. Dazu komt noch, dass die Unternehmen vermehrt die US Rechenzentren meiden weil die Konkurrenz in China DeepSeek extrem viel günstiger ist und es dazu die OpenSource Ki gibt, die man bei sich selber betreiben kann.

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