Musk bestreitet Pläne zu Trennung von Teslas China-Geschäft

    Keystone-SDA
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    USA,

    Elon Musk hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach Tesla eine Trennung vom China-Geschäft erwägt, um den Weg für eine Fusion mit SpaceX freizumachen. Das seien «Fake News», so Musk auf X als Antwort auf einen Beitrag zu einem «Wall Street Journal»-Bericht.

    Tesla-CEO Elon Musk bezeichnet auf X Berichte über eine Trennung des China-Geschäfts für eine Fusion mit SpaceX als «Fake News”. (Archivbild)
    Tesla-CEO Elon Musk bezeichnet auf X Berichte über eine Trennung des China-Geschäfts für eine Fusion mit SpaceX als «Fake News”. (Archivbild) - KEYSTONE/AP/MARK SCHIEFELBEIN

    Aus Teslas Werk in Shanghai kommt bisher mehr als die Hälfte der weltweiten Produktion der Firma. Das einzige andere Werk ausserhalb der USA ist in Grünheide bei Berlin.

    Das «Wall Street Journal» berichtete unter Berufung auf eine informierte Person, einige Tesla-Manager seien angewiesen worden, sich auf eine Trennung vom China-Geschäft vor einem potenziellen Zusammenschluss vorzubereiten. Einer weiteren Quelle zufolge hätten Berater über Optionen wie eine Abspaltung, einen Verkauf oder eine Schliessung beraten, schrieb das Blatt.

    Schon lange Stoff für Gerüchte

    Spekulationen über einen möglichen Zusammenschluss von Tesla mit der ebenfalls von Musk geführten Raumfahrt- und KI-Firma gibt es schon länger. Bei der Vorlage von Tesla-Quartalszahlen schaffte Musk sie vergangene Woche nicht wirklich aus der Welt.

    Nach einer entsprechenden Analystenfrage sprach er von Überschneidungen zwischen den Unternehmen – und sagte dann, man könne in einer Telefonkonferenz zu Quartalszahlen nicht über eine Zusammenlegung von Firmen reden. «Das muss mit einem angemessenen Verfahren gemacht werden.»

    Danach übergab er das Wort an Chefjustiziar Brandon Ehrhart, der noch einmal gemeinsame Projekte wie den Bau einer Chipfabrik mit dem Namen Terafab hervorhob.

    China-Geschäft stünde Fusion im Weg

    Eine Zusammenlegung von Tesla und SpaceX wäre nicht möglich, solange der Elektroautobauer ein China-Geschäft hat. Denn SpaceX ist aktuell unverzichtbar für die amerikanische Raumfahrt und bekommt viele US-Regierungsaufträge für Raketenstarts – auch für das Militär. Darüber hinaus spielt die Firma eine wichtige Rolle im neuen US-Mondprojekt.

    Das «Wall Street Journal» schrieb, Musk habe das China-Geschäft bereits so organisiert, dass es im Falle geopolitischer Spannungen zwischen Washington und Peking abgetrennt werden könne.

    Kommentare

    User #6440 (nicht angemeldet)

    schlau nicht schlau er ist der reichste Mann der Welt, er sagt was Alle rennen.

    User #3884 (nicht angemeldet)

    Ist durch die Schule des korrupten Lügners und Beleidigers Trump gegangen und verfolgt diesen Weg konsequent. Pfui Teufel!

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