Russland hat sich nach der Ankündigung scharfer Sanktionen des Westens wegen des Einmarschs in die Ukraine demonstrativ gelassen gezeigt.
Ukraine-Krieg
Wegen des Einmarsches Russlands in die Ukraine ist der russische Rubel auf ein Rekordtief gefallen. Nun erholt sich die Währung langsam wieder – trotz Sanktionen. - dpa-infocom GmbH

Man verfüge über ausreichend finanzielle Ressourcen, um die Stabilität des russischen Finanzsystems trotz Sanktionen und Drohungen zu gewährleisten, teilte die russische Regierung am Donnerstag der Agentur Tass zufolge mit.

Nach jüngsten Angaben betrugen die Finanzreserven am 11. Februar 639,6 Milliarden US-Dollar. Der Finanzmarkt und die grössten Unternehmen hätten auch Pläne zum Schutz gegen Sanktionen.

Die EU, die USA und Grossbritannien hatten zuvor schwere Strafmassnahmen angekündigt. Zudem gibt es Forderungen nach einem Ausschluss Russlands aus dem internationalen Banken-Zahlungssystem Swift. Die russische Regierung häuft schon seit Jahren Devisen an.

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