Krypto unter Druck: Zwischen Crash-Sorgen und neuen Chancen
Krypto gerät erneut unter Druck, da deutliche Kursverluste, hohe Volatilität und neue Prognosen viele Anleger verunsichern und für Zurückhaltung sorgen.

Der Krypto-Markt steht erneut unter Druck, nachdem ein bekannter Analyst mehrere Bärenmarkt-Szenarien für Bitcoin skizziert hat. Laut «Ingenieur.de» hält PlanB selbst einen Rückgang auf 25'000 Dollar (ca. 19'200 Franken) im Krypto-Sektor für grundsätzlich möglich.
Die Analyse unterscheidet zwischen kurzfristigen Korrekturen und längeren Seitwärtsphasen im Markt. Dabei wird betont, dass frühere Zyklen ähnliche Muster vor grösseren Erholungen zeigten.
Trotz pessimistischer Szenarien bleibt ein vollständiger Crash unwahrscheinlich, sofern makroökonomische Schocks ausbleiben. «Ingenieur.de» verweist darauf, dass langfristige Modelle weiterhin Stabilität signalisieren.
Hohe Volatilität im Sektor
Parallel zur Bitcoin-Schwäche kam es zu massiven Abflüssen im gesamten Markt. «Wallstreet-online.de» berichtet von einem Kapitalverlust von rund 500 Milliarden Dollar innerhalb kurzer Zeit.
Besonders betroffen waren stark gehebelte Positionen, die infolge fallender Kurse liquidiert wurden. Marktbeobachter heben hervor, dass Unsicherheit derzeit das Geschehen dominiert.
Dennoch zeigen sich erste Anzeichen einer Stabilisierung im Umfeld, da sich der Verkaufsdruck zuletzt abschwächte. Laut «Wallstreet-online.de» warten viele Anleger auf neue Impulse.
Alternativen für Krypto rücken in den Fokus
Angesichts der Unsicherheit rücken alternative Krypto-Projekte stärker in den Fokus. Die «Berliner Morgenpost» hebt Solana als möglichen Profiteur künftiger Krypto-Marktphasen hervor.

Experten sehen dort langfristiges Potenzial, gestützt durch technologische Weiterentwicklungen und neue Anwendungen. Gleichzeitig wird auf anhaltende Kursschwankungen hingewiesen.
Die «Berliner Morgenpost» betont, dass Solana keine sichere Alternative darstellt, sondern ein chancenreiches Risikoinvestment bleibt. Anleger sollten daher zwischen kurzfristigen Trends und langfristigen Perspektiven unterscheiden.














