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    KI in Schweizer Firmen etabliert – Folgen für Jobs aber offen

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Die Künstliche Intelligenz (KI) ist definitiv im Alltag der Schweizer Unternehmen angekommen. Nur bei einer Minderheit ist der Einsatz von KI noch untersagt.

    Künstliche Intelligenz
    Ohnehin wird die Qualität der KI immer besser, wie Musikproduzenten bestätigen. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Rund sieben Prozent der Schweizer Firmen haben aufgrund von KI bereits Stellen abgebaut.
    • Dies zeigt eine Umfrage mit 604 befragten Personen aus Unternehmen in der Schweiz.
    • Die Künstliche Intelligenz ist also längst im Alltag der Firmen angekommen.

    Längst ist die Künstliche Intelligenz (KI) im Alltag der Schweizer Unternehmen angekommen. Nur bei einer verschwindenden Minderheit ist der Einsatz von KI noch vollständig untersagt. Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind noch unklar.

    Gemäss einer Umfrage vom EY haben rund 7 Prozent der Firmen aufgrund von KI bereits Stellen abgebaut. Und 11 Prozent der Firmen hätten freigewordene Stellen wegen KI nicht mehr besetzt, erklärte das Beratungsunternehmen am Mittwoch.

    Nutzt du Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag?

    Gleichzeitig gaben 18 Prozent der Befragten allerdings an, dass in ihrem Unternehmen im Zusammenhang mit KI zusätzliche Stellen geschaffen wurden. So etwa in den Bereichen Data Science oder AI-Engineering.

    Künstliche Intelligenz ist nur bei wenigen Firmen verboten

    Auffällig sei der hohe Anteil von 42 Prozent, die keine klare Einschätzung zu den Auswirkungen geben könnten. Viele Unternehmen befinden sich noch in einer frühen Phase der Transformation, folgert EY. In dieser könnten konkrete Effekte der KI auf die Belegschaft noch nicht abschliessend beurteilt werden.

    Die Anwendung der Künstlichen Intelligenz in den Unternehmen ist aber breit: In der Umfrage gaben nur 3 Prozent der befragten Mitarbeitenden an, dass deren Einsatz in ihrem Unternehmen komplett verboten sei.

    Die Anwendung der KI sei überwiegend pragmatisch geprägt: 72 Prozent nutzten Künstliche Intelligenz in erster Linie als Unterstützung im Arbeitsalltag. Etwa als Sparringspartner für Ideen, zur Erstellung erster Entwürfe oder zur Strukturierung von Inhalten. Gleichzeitig vertrauen 47 Prozent der KI bereits in ausgewählten Anwendungsfällen.

    An der Umfrage nahmen 604 Personen aus Unternehmen in der Schweiz teil. Die Befragten repräsentieren laut EY Unternehmen unterschiedlicher Grössenklassen.

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    Kommentare

    User #4287 (nicht angemeldet)

    Darum brauchen wir mehr Leute, aber kein Problem diese können wir dann umschulen lassen. Einziger Unterschied, dass viele Leute durch KI keine Stelle mehr haben werden. Aber auch da gibt's natürlich eine Lösung umschulen in die IT. Denke kaum, aber macht weiter so dann können wir vielleicht zu Hause bleiben und geniessen 🤣

    User #1721 (nicht angemeldet)

    KI ist ein Mode System, das kommt und bald gehen wird....! Show Time KI... mehr nicht....!!!

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