IBM

IBM-Konzern gibt Geschäft mit Gesichtserkennungssoftware ab

Keystone-SDA
Keystone-SDA

USA,

Der US-Computerkonzern IBM hat seinen Rückzug aus dem Geschäft mit Gesichtserkennungs- und Analysesoftware angekündigt. Dies teilte der neue Unternehmenschef Arvind Krishna in einem Brief an den US-Kongress am Montag (Ortszeit) mit.

Der amerikanische Konzern IBM will aus ethischen Gründen keine Software mehr zur Gesichtserkennung oder Massenüberwachung anbieten. (Archivbild)
Der amerikanische Konzern IBM will aus ethischen Gründen keine Software mehr zur Gesichtserkennung oder Massenüberwachung anbieten. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/AP/Richard Drew

Das Wichtigste in Kürze

  • «IBM lehnt die Verwendung jeglicher Gesichtserkennungs-Technologie - einschliesslich der von anderen Anbietern - zum Zweck der Massenüberwachung, rassistischer Profilierung, Verletzungen grundlegender Menschenrechte und Freiheiten sowie jeglichem Zweck, der nicht mit unseren Werten und Grundsätzen des Vertrauens und der Transparenz vereinbar ist, entschieden ab», hiess es wörtlich.

Der amerikanische Konzern werde solche Vorgehensweisen auch auch nicht dulden, hiess es von Krishna weiter. Daher werde IBM keine Gesichtserkennungssoftware mehr anbieten.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Legionellen
300 Interaktionen
Ein Toter in Basel
Chris Oeuvray
538 Interaktionen
Ceuta-Krise

MEHR IN NEWS

3 Interaktionen
Nach Trump-Drohung
teaser
11 Interaktionen
Experte
Brooklyn Bridge
Wunder!
1 Interaktionen
Miami

MEHR IBM

6 Interaktionen
Armonk
IBM
Armonk
1 Interaktionen
Interlaken
Arvind Krishna
4 Interaktionen
Ankündigung

MEHR AUS USA

Prinz Harry Meghan Markle
1 Interaktionen
Wegen Heimat
2 Interaktionen
Washington
Boeing 737
3 Interaktionen
Chicago
Donald Trump
17 Interaktionen
Washington