Glencore

Glencore-Chef Gary Nagle verdiente 2025 deutlich mehr

Keystone-SDA
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Region Zug,

Der Chef des Rohstoffhändlers und Bergbaukonzerns Glencore hat letztes Jahr nach der Rückkehr des Unternehmens in die Gewinnzone wieder deutlich mehr verdient.

Rohstoffe
Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 im Kanton Zug ansässig: die Rohstofffirma Glencore. - zVg

Während der Grundlohn von Gary Nagle stabil blieb, schenkte vor allem der höhere Bonus ein. Nach einer Gesamtvergütung von 5,3 Millionen US-Dollar in 2024 kassierte der Glencore-CEO für das Jahr 2025 mit knapp 7,5 Millionen gut 42 Prozent mehr, wie dem am Dienstag veröffentlichten Geschäftsbericht zu entnehmen ist.

Sein Unternehmen hat bekanntlich im letzten Jahr einen Gewinn von 0,3 Milliarden Dollar geschrieben. Im Jahr davor war es noch ein Verlust von 1,6 Milliarden gewesen.

Derweil erhielt Nagle als Grundsalär 2,15 Millionen Dollar und gleich viel wie im Vorjahr. Der Bonus fiel dafür um 2,2 Millionen höher aus als im Vorjahr.

Die Gesamtbezüge des gesamten Glencore-Verwaltungsrates einschliesslich Rentenbeiträge beziffert das Unternehmen für das Jahr 2025 auf 10,3 Millionen Dollar nach 8,1 Millionen für 2024. Darin eingerechnet sind die Bezügle von Nagle sowie jene der nicht-exekutiven Verwaltungsratsmitglieder.

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