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Glencore steigert Umsatz - operative Profitabilität rückläufig

Keystone-SDA
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Region Zug,

Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore hat 2025 trotz geopolitischer Unsicherheiten und volatiler Rohstoffmärkte den Umsatz gesteigert. Die operative Profitabilität ging jedoch im Jahresvergleich zurück. Unter dem Strich resultierte aber wieder ein Gewinn.

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Der Hauptsitz der Firma Glencore in Baar, ZG, am Dienstag, 7. Februar 2012. - keystone

Der Umsatz stieg um 7,2 Prozent auf 248 Milliarden US-Dollar, wie Glencore am Mittwoch mitteilte. Der bereinigte operative Gewinn (EBITDA) lag derweil 5,9 Prozent tiefer bei 13,5 Milliarden. Auf Stufe EBIT waren es 6,0 Milliarden Dollar, was einem Minus von 14 Prozent entspricht.

Wie Konzernchef Gary Nagle in der Mitteilung erklärte, sei das Gesamtjahr zwar von einem «leicht tieferen bereinigten EBITDA im Jahresvergleich» geprägt gewesen. Im zweiten Halbjahr habe sich jedoch eine klar anziehende Dynamik gezeigt, und der bereinigte EBITDA habe mit 8,1 Milliarden Dollar um 49 Prozent über dem Wert des ersten Halbjahres gelegen. Treiber seien höhere Metallpreise sowie verbesserte Produktionsvolumina gewesen, insbesondere bei Kupfer.

Unter dem Strich resultierte für 2025 wieder ein Gewinn von 0,3 Milliarden Dollar – im Jahr davor war es noch ein Verlust von 1,6 Milliarden gewesen. Je Aktie lag der Gewinn bei 0,03 Dollar nach -0,13 Dollar im Jahr 2024.

Das Unternehmen kündigte eine Basisausschüttung von 1,2 Milliarden Dollar an die Aktionäre an. Das entspricht 0,10 Dollar je Aktie. Zusätzlich empfiehlt der Verwaltungsrat eine weitere Ausschüttung von 0,07 Dollar je Aktie, sodass sich die Gesamtausschüttung auf 0,17 Dollar je Aktie respektive total rund 2 Milliarden Dollar belaufen soll.

Seine Produktionsziele erreichte Glencore 2025. Wie bereits Ende Januar mitgeteilt, ging die Kupferförderung im Jahresvergleich zwar zurück, zog im zweiten Halbjahr jedoch deutlich an.

Die Ölproduktion sank hingegen, während sich das Kohlegeschäft insgesamt robust zeigte. Zuwächse bei Stahlkohle und Zink standen leichten Rückgängen bei Energiekohle, Nickel und Kobalt gegenüber.

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