Die Fluggesellschaft Swiss rechnet mit grossen Streichungen im Winterflugplan. Grund dafür sind Restriktionen und eine geringere Nachfrage wegen Omikron.
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Wegen der Omikron-Variante des Coronavirus mussten im Winterflugplan der Swiss diverse Flugverbindungen gestrichen werden. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Swiss rechnet im Winterflugplan mit rund 2900 Flugstreichungen.
  • Schuld daran soll vor allem die geringere Nachfrage wegen Omikron sein.

Die Fluggesellschaft Swiss rechnet damit, dass sie im Winterflugplan rund 2900 Flüge streichen muss. Grund sind Restriktionen und eine geringere Nachfrage im Zuge der Omikron-Virusvariante, wie der «SonntagsBlick» berichtet.

Die Annullierungen betreffen vor allem den Reisezeitraum von Mitte Januar bis Ende März. In den vergangenen Wochen wurden bereits 1200 Flüge gestrichen. Nun kommen nochmals 1700 Annullierungen dazu. Die total 2900 Flugstreichungen machen ungefähr acht Prozent der geplanten Flüge aus.

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Auch Pilotinnen, Flugbegleiter und andere Mitarbeiter infizieren sich mit dem Coronavirus. - Keystone

Die gestrichenen Flüge erfolgten «restriktions- und nachfragebedingt», hiess es. Die Fluggäste würden entsprechend informiert, und es würden Alternativen angeboten.

Weltweit 6000 Flugausfälle über Weihnachten

Weltweit sind an den Weihnachtstagen bisher mehr als 6000 Flüge ausgefallen. Die vielen Flugausfälle sind darauf zurückzuführen, dass viele Pilotinnen oder Flugbegleiter mit dem Coronavirus infiziert sind oder unter Quarantäne stehen.

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